Massenschlägerei in Asiens Champions League

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Eine Massenschlägerei hat das Hinspiel in der asiatischen Champions League zwischen den Suwon Bluewings aus Südkorea und Al Sadd aus Katar überschattet.

Suwon - Eine Massenschlägerei hat das Hinspiel in der asiatischen Champions League zwischen den Suwon Bluewings aus Südkorea und Al Sadd aus Katar überschattet.

Auslöser der Keilerei war am Mittwoch der umstrittene Treffer der Gäste durch Mamadou Niang zum 2:0-Endstand im WM-Stadion von Suwon. Die Koreaner gingen davon aus, dass der Schiedsrichter die Partie wegen einer Behandlungspause unterbrochen hatte, Al Sadd aber spielte weiter und traf. Daraufhin entwickelte sich eine Massenschlägerei unter Beteiligung der Betreuer und Ersatzspieler.

Das Spiel musste für zehn Minuten unterbrochen werden, erboste Zuschauer warfen Gegenstände auf das Spielfeld. Als sich die Lage etwas beruhigt hatte, verwies Schiedsrichter Malik Abdul Bashir aus Singapur drei Spieler des Feldes, darunter auch den doppelten Torschützen Niang. Das Rückspiel findet kommende Woche in Doha statt.

dpa

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