ManU knapp an Blamage vorbei - Real souverän

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Mesut Özil (oben) jubelt im Trikot von Real Madrid.

Berlin - Rückschlag für Manchester United, souveränes Real Madrid: Während Stadtrivale Manchester City bei Bayern München eine 0:2-Pleite hinnehmen musste, schrammte United an einer Blamage vorbei.

Trotz 2:0-Führung lag der englische Fußball-Meister daheim gegen den FC Basel bis kurz vor dem Ende mit 2:3 zurück. Dann rettete Ashley Young dem Starensemble mit dem 3:3 (2:0) noch einen Punkt.

Der ehemalige Dortmunder Alexander Frei (76.) hatte die Eidgenossen per Foulelfmeter in Front gebracht. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Fink blieb Tabellenerster der Gruppe C mit vier Zählern. Manchester United hat zwei Punkte auf dem Konto und liegt noch hinter Benfica Lissabon (4), das zu einem 1:0 bei Oteful Galati in Bukarest kam.

Dagegen hielt sich Real Madrid mit den beiden deutschen Nationalspielern Mesut Özil und Sami Khedira schadlos und marschiert in der Gruppe D mit sechs Zählern aus zwei Spielern erwartungsgemäß voran. Die “Königlichen“ fertigten Ajax Amsterdam mit 3:0 (2:0) ab. Özil war am ersten Treffer von Cristiano Ronaldo (25.), Kaka (41.) und Karim Benzema (49.). Olympique Lyon (4) hatte wenig Mühe, in dieser Gruppe Schlusslicht Dinamo Zagreb mit 2:0 (2:0) zu schlagen.

Die bizarren Rituale der Fußballstars

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In der Bayern-Gruppe A kam der SSC Neapel zu einem 2:0 (2:0) gegen den punktlosen FC Villarreal und ist nun hinter den Münchenern (6) Tabellenzweiter (4) in der Staffel A.

Inter Mailand schaffte nun auch auf internationaler Bühne den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Claudio Ranieri. Der Serie-A-Club gewann bei ZSKA Moskau mit 3:2 (2:1). Der Brasilianer Lucio (6.) und Giampaolo Pazzini (23.) schossen Inter früh in Front. Alan Dsagojew (45.+3) und Vagner Love (77.) brachten die Moskauer wieder heran. Nur zwei Minuten nach dem Ausgleich erzielte Mauro Zarate (79.) den entscheidenden Treffer. In der Gruppe B ist Inter Zweiter hinter Trabzonspor (4 Punkte). Die Türken hatten sich von OSC Lille 1:1 (0:1) getrennt.

dpa

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