DFL macht "Financial Fairplay" zum Gesetz

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Der FC Bayern ist Vorreiter in Sachen Financial Fairplay

Frankfurt am Main - Die DFL hat auf der Mitgliederversammlung am Montag die UEFA-Richtlinien zum sogenannten „Financial Fairplay“ formal in ihre Statuten aufgenommen. Diese betreffen nicht alle Bundesligisten.

„Deutsche Profiklubs müssen künftig diesen Anforderungen nachkommen“, sagte DFL-Präsident Reinhard Rauball in Frankfurt am Main. Das nationale Lizenzierungsverfahren bleibe davon unberührt.

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Mit den Richtlinien will die UEFA eine größere Chancengleichheit zwischen den Vereinen Europas herstellen. Vereinfacht ausgedrückt besagt die Richtlinie, dass Vereine, die an den europäischen Wettbewerben teilnehmen wollen, nur noch das Geld ausgeben dürfen, das sie in ihrem Kerngeschäft erwirtschaften.

dapd

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