2. Liga: Fürth schon seit zehn Spielen unbesiegt

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Die SpVgg Greuther Fürth bleibt auch nach dem 11. Spieltag Tabellenführer der 2. Bundesliga.

Fürth - Die SpVgg Greuther Fürth bleibt auch nach dem 11. Spieltag der 2. Bundesliga an der Tabellenspitze. In Dresden sicherte sich Dynamo gegen Aachen in der Nachspielzeit einen Punkt, Cottbus gewann in Frankfurt.

Die SpVgg Greuther Fürth hat die Tabellenspitze in der 2. Fußball-Bundesliga zuückerobert. Die Franken gewannen am 11. Spieltag 2:0 (1:0) gegen Erzgebirge Aue und liegen mit 26 Zählern vor Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt, der einen Punkt weniger aufweist. Am Sonntag verpasste zudem Alemannia Aachen beim 1:1 (1:0) bei Aufsteiger Dynamo Dresden durch einen Gegentreffer in der Nachspielzeit um Haaresbreite seinen ersten Saisonsieg. Energie Cottbus beendete mit dem 1:0 (0:0) beim FSV Frankfurt seine kleine Krise.

Für Greuther Fürth, das mittlerweile seit zehn Spielen ungeschlagen ist, erzielten Milorad Pekovic (41.) und Sercan Sararer (58.) vor 10.560 Zuschauern die Treffer. Die Mannschaft von Trainer Mike Büskens domierte vor allem nach der Pause das Geschehen und unterstrich ihre Aufstiegsambitionen. Aue musste nach zuletzt zwei Siegen wieder eine Niederlage hinnehmen und findet sich im Mittelfeld der Tabelle wieder.

Aachen kassierte in der Nachspielzeit in Dresden noch den Ausgleichstreffer durch Pavel Fort (90.+4), nachdem das Team von Trainer Friedhelm Funkel schon den ersten Dreier in dieser Spielzeit vor Augen gehabt hatte. Den 1:0-Führungstreffer für die Gäste erzielte per Foulelfmeter ausgerechnet Aimen Demai (34.). Funkel hatte den Franzosen, der im Frühjahr von Ex-Trainer Peter Hyballa suspendiert worden war, begnadigt und erstmals wieder in den Kader berufen.

Nach zuvor drei Niederlagen konnte Energie Cottbus seinen freien Fall stoppen. Das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz erkämpfte sich vor 4276 Zuschauern beim FSV Frankfurt die drei Punkte dank des Jokertores von Rok Kronaveter in der 86. Minute. Der Torschütze war erst 60 Sekunden zuvor eingewechselt worden und traf gleich bei seiner ersten Ballberührung.

sid

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