Kevin Kuranyis Haus wird nicht versteigert

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Fußballer Kevin Kuranyi darf sein Stuttgarter Haus behalten.

Stuttgart - Kevin Kuranyi hat Glück gehabt: Das Stuttgarter Amtsgericht hat das Verfahren gegen den 29-Jährigen eingestellt. Sein Haus soll doch nicht versteigert werden.

Fußball-Star Kevin Kuranyi (29) hat eine Sorge weniger: Seinem Haus in Stuttgart droht nach Angaben des zuständigen Amtsgerichts keine Zwangsversteigerung mehr. “Das Verfahren wurde aufgehoben“, bestätigte ein Sprecher am Freitag. Es habe sich herausgestellt, dass ein Gläubiger zu Unrecht Ansprüche an den ehemaligen Nationalspieler erhoben hat.

Kont Kuranyi, der Vater des Fußballprofis, der in dem Haus im Stadtteil Degerloch wohnt, sagte der Nachrichtenagentur dpa: “Da hat jemand versucht, mit Unwahrheiten auf Kosten unserer Familie Schlagzeilen zu bekommen - was leider auch gelungen ist.“ Schadenersatzansprüche behalte sich die Familie ausdrücklich vor. Kevin Kuranyi spielte einst für den VfB Stuttgart und stürmt jetzt für den russischen Erstligisten Dynamo Moskau.

dpa

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