Köln: Zwangsurlaub für Topverdiener

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Holger Stanislawski stehen einige Topverdiener in der kommenden Saison wohl nicht zur Verfügung.

Köln - Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln schickt seine Topverdiener nach Informationen in den verlängerten Zwangsurlaub. Das berichten Kölner Medien.

Betroffen sind 13 Spieler, darunter wie Kapitän Pedro Geromel, Torwart Michael Rensing, Angreifer Milivoje Novakovic, die Mittelfeldspieler Sascha Riether und Martin Lanig sowie Offensivspieler Slawomir Peszko auch bisherige Leistungsträger.

Der Urlaub der Profis wird bis nach dem Trainingslager Herzlake (18. bis 22. Juni) verlängert. „Ein Schnitt ist unvermeidbar. Mit Spielern und Beratern haben wir persönlich gesprochen und ihnen die Situation erklärt. Natürlich haben die Profis auch eigene Vorstellungen, denen wir gerecht werden wollen. Mit ihren Qualitäten und Erfahrungen als Bundesliga-Spieler werden sich die meisten einen neuen Verein suchen. Der FC wird ihnen dabei keine Steine in den Weg legen“, sagte Jörg Jakobs, Kaderplaner und Transfermanager des Geißbock-Klubs.

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Der Klub habe sich für einen Umbruch im Kader mit einer Kombination aus jungen und erfahrenen Spielern entschieden, so Jakobs, Anpassungen wegen des deutlich niedrigeren Spieletats seien unvermeibar.

Der erste Bundesliga-Champion ist nach dem fünften Abstieg der Vereinsgeschichte gezwungen, sein Gehaltsbudget weiter zu reduzieren. Am 15. Juni beginnt der FC seine Saisonvorbereitung. Dem neuen Trainer Holger Stanislawski steht zum Trainingsauftakt ein Kader mit 22 Spielern zur Verfügung.  

SID

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