Bremens De Bruyne mäkelt schon wieder an Deutschland herum

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Kevin de Bruyne.

Bremen - Beim Bundesligisten Werder Bremen kehrt keine Ruhe ein. Und wieder sorgt der Belgier Kevin de Bruyne mit seltsamen Aussagen für Ärger.

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Beim Bundesligisten Werder Bremen kehrt keine Ruhe ein. Kurz nachdem die Unstimmigkeiten mit Neuzugang Kevin De Bruyne offiziell als ausgeräumt galten, hat der belgische Nationalspieler seine Deutschland-Kritik erneuert. „Die Mentalität liegt mir nicht. Ich bin immer noch ein bisschen schockiert!“, sagte De Bruyne im belgischen Voetbalmagazine, das am Donnerstag von Bild.de zitiert wurde. Zufrieden sei er nur, weil er regelmäßig spiele. „Auf der anderen Seite bin ich froh, nicht für mehrere Jahre unterschrieben zu haben“, sagte die Leihgabe vom FC Chelsea.

Bereits am vergangenen Samstag hatte der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler in einer belgischen Zeitung gegen den Verein („Ich vermisse die Wärme und Atmosphäre aus Genk“) und seinen Trainer („Er ist noch nie zu mir gekommen und ich auch nicht zu ihm“) gestänkert. Danach hatte Werder-Trainer Thomas Schaaf öffentlich erklärt, er habe die Unstimmigkeiten mit De Bruyne in einem Telefonat ausgeräumt und die Kritik auf Fehler in der Übersetzung zurückgeführt.

sid

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