"Keine Kaffeefahrt", aber Heynckes lässt rotieren

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Thomas Müller.

Manchester - Trotz der sportlichen Bedeutungslosigkeit will FC-Bayern-Trainer Jupp Heynckes das Champions-League-Gruppenspiel gegen Manchester City am Mittwoch ernstnehmen, lässt aber rotieren. 

Jupp Heynckes lässt die Bayern rotieren. Nach dem vorzeitigen Einzug des deutschen Rekordmeisters in das Achtelfinale der Champions League wird der Münchner Trainer im letzten Gruppenspiel beim englischen Topclub Manchester City einige personelle Umstellungen vornehmen. Der Bayern-Trainer kündigte bereits an, dass die Offensivspieler Arjen Robben und Ivica Olic am Mittwoch (20.45 Uhr/Sat.1 und Sky) “von Beginn spielen“ sollen.

Heynckes könnte nach dem vorzeitigen Gruppensieg einige hochbelastete Akteure schonen, zumal Stammkräfte wie Thomas Müller, Toni Kroos und Daniel van Buyten auch noch gesundheitlich leicht angeschlagen sind. Müller klagte am Montag noch über “ein bisschen Schnupfen“, auch van Buyten fühlte sich nach einem Magen-Darm-Infekt noch nicht wieder bei “vollen Kräften“.

Auch wenn es für die Bayern im Gegensatz zum Tabellendritten Manchester City sportlich um nichts mehr geht, werde man die Aufgabe seriös angehen, wie Nationalspieler Müller am Montag versicherte: “Das wird keine Kaffeefahrt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir da mit einer laschen Einstellung rangehen.“

dpa

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