Rassismusvorwürfe: Terry freigesprochen

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John Terry ist von den Vorwürfen des Rassismus freigesprochen worden

London - John Terry, der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft, ist von den Rassismusvorwürfen gegen Anton Ferdinand von den Queens Park Rangers freigesprochen worden.

 Dieses Urteil verkündete Richter Howard Riddle nach dem fünftägigen Prozess am Freitag. Es sei klar geworden, dass Terry kein Rassist sei, so Riddle.

Die Staatsanwaltschaft hatte nach Sichtung des Videomaterials von dem Spiel am 23. Oktober 2011 ein Verfahren gegen den Kapitän von Champions-League-Sieger FC Chelsea eingeleitet. Der 31-jährige Terry hatte die Tat bestritten. Er habe lediglich die Beleidigungen von Ferdinand in einem sarkastischen Tonfall wiederholt. Nach der Urteilsverkündung gab Terry zunächst keinen Kommentar ab.

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„Es war eine sehr ernste Anschuldigung. Unserer Ansicht nach ging es nicht um ein Geplänkel auf dem Fußballplatz. Dies musste von einem Gericht beurteilt werden. Nach der Beweisaufnahme wurde Terry freigesprochen. Wir akzeptieren diese Entscheidung“, sagte Staatsanwältin Alison Saunders.

Bei einer Verurteilung hätte Terry eine Strafe von bis zu 2500 Pfund (umgerechnet 3150 Euro) gedroht.

SID

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