DFB holt Gutachten zu Pyrotechnik ein

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Die Legalisierung von Pyrotechnik in Fußballstadien bleibt für Zwanziger und Co. ein empfindliches Thema

Frankfurt/Main - Der Deutsche Fußballbund beschäftigt sich weiter mit dem Thema Pyrotechnik in Stadien. Dabei kommen auch die Vereine zu Wort.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat eine Entscheidung um das Verbot von Pyrotechnik in Bundesliga-Stadien verschoben und will sich rechtlich absichern. Es solle kurzfristig ein Rechtsgutachten zu bau- und haftungsrechtlichen sowie versicherungstechnischen Fragen eingeholt werden, teilte der DFB am Freitag mit. Das Verbandspräsidium hatte sich zuvor mit den Vorschlägen einer Faninitiative beschäftigt, die die Legalisierung von Pyrotechnik fordert.

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Der DFB will die Clubs als Veranstalter der Spiele in die Entscheidung einbinden. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat an alle 36 Profivereine einen kurzen Fragebogen verschickt, auf dem sich die Clubs für oder gegen das derzeit verbotene Abbrennen Bengalischer Feuer in den Fanblöcken aussprechen können. Alle Überlegungen müssten sich “an der geltenden Rechtslage in Deutschland orientieren“, teilte der DFB mit.

dpa

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