Nach 1:5-Pleite

Nach Trennung von Andre Breitenreiter: Nachfolger ist ein Ex-BVB-Coach

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Thomas Doll ist der Nachfolger. 

Hannvoer 96 hat André Breitenreiter als Trainer entlassen. Das teilte der Verein am Sonntag mit. Ein Nachfolger ist bereits gefunden. 

Update, 18.51 Uhr: Thomas Doll ist neuer Trainer beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Hannover 96. Der 52-Jährige wird Nachfolger des am Sonntag beurlaubten André Breitenreiter. Dies teilte der Club am Sonntagabend mit.

Thomas Doll ist den deutschen Fußballfans als Spieler und Coach bereits bekannt. Er war als Trainer für den Hamburger SV (2004 bis 2007) und Borussia Dortmund (2007 bis 2008) tätig. Zuletzt war er fünf Jahre bei Ferencvaros Budapest in Ungarn angestellt. 

Thomas Doll ist der Nachfolger. 

Offiziell: Hannover trennt sich von Trainer Breitenreiter

Hannover - Abstiegskandidat Hannover 96 hat sich von seinem Trainer Andre Breitenreiter (45) getrennt. Der Tabellenvorletzte der Fußball-Bundesliga reagierte damit nach acht Spielen ohne Sieg auf die sportliche Krise.

Die Nachfolge soll "so zeitnah wie möglich geregelt" werden, damit sich die Niedersachsen so gut wie möglich auf die nächste Partie gegen RB Leipzig am Freitag vorbereiten können, wie der Klub am Sonntag nach der Niederlage bei Borussia Dortmund (1:5) mitteilte. Als Nachfolgekandidaten gelten Peter Stöger, Mirko Slomka und Thomas Doll.

Breitenreiter-Aus bei 96: Dritte Entlassung der Bundesliga-Saison

Hannover vollzog damit die dritte Trainerentlassung der Bundesliga-Saison - zuvor mussten bereits Heiko Herrlich (Bayer Leverkusen) und Tayfun Korkut (VfB Stuttgart) gehen. Bereits nach dem 0:1 gegen Werder Bremen zum Auftakt der Rückrunde hatte es Berichte über eine bevorstehende Trennung von Breitenreiter gegeben.

Breitenreiter, gebürtiger Hannoveraner, hatte 96 im März 2017 übernommen und hatte kurz darauf mit den Niedersachsen die direkte Rückkehr in die Bundesliga perfekt gemacht. In der Vorsaison schaffte er mit dem Aufsteiger als Tabellen-13. unter schwierigen Bedingungen souverän den Klassenerhalt. Direkt vor der laufenden Saison wurde Breitenreiters Vertrag bis 2021 verlängert, nach der Trennung soll er eine Abfindung in Millionen-Höhe erhalten.

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