Barca: Guardiola widerspricht Präsident

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Pep Guardiola will 20 Teams in der spanischen Liga behalten.

Barcelona - Josep "Pep" Guardiola ist eigentlich für seine harmonische und um Frieden bemühte Art bekannt. Einen Vorschlag des Präsidenten seines Vereins FC Barcelona lehnt er jedoch ab.

Josep Guardiola, Trainer des spanischen Fußball-Meisters und Champions-League-Siegers FC Barcelona, lehnt den Vorschlag seines Klubpräsidenten Sandro Rosell, die Primera Division von 20 auf 16 Teams zu verkleinern, ab. Vier Mannschaften zu streichen sei “keine schlechte Idee“, sagte Guardiola, doch “alle Top-Ligen haben 20 Teams“.

Der Trainer sagte, Rosell habe seine Motive für den Vorschlag, doch eine Umsetzung erwarte er nicht, da viele Städte es verdienten, in der ersten Liga zu sein. Rosell hatte tags zuvor erklärt, er erhoffe sich durch eine Verkleinerung eine spannendere Liga. Zudem hatte sich der Klub-Präsident für eine fairere Verteilung der TV-Gelder ausgesprochen, um den kleinen Klubs zu helfen.

dapd

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