Spielzimmer für die Fußballfrauen

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Torhüterin Almuth Schult (l.) mit Fatmire Bajramaj

Berlin - Langeweile, Lagerkoller und verbale Scharmützel sollen keine Chance bekommen - der DFB-bemüht sich, den Nationalspielerinnen die Zeit zwischen den WM-Spielen so angenehm wie möglich zu gestalten.

Für die Spielerinnen von Bundestrainerin Silvia Neid wird vom DFB-Stab in jedem WM-Hotel eine “Playerslounge“ eingerichtet.

“Das ist sozusagen unser Spielzimmer“, erklärt Ersatztorhüterin Almuth Schult (20). Darin gebe es eine Spielesammlung, eine Sony-Playstation, eine Nintendo-Wii und einen Kicker-Tisch.

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“Dann kann man da auch mal kleine Matches spielen“, sagt Schult. Und: “Wir durften uns die Dinge, die da drin sind, vorher aussuchen.“

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In Berlin gab es auch noch heiße Duelle im Tischtennis - das hat schon Tradition seit der vorigen WM 2007 in China, als DFB-Präsident Theo Zwanziger seine erklärte Lieblingsspielerin Anja Mittag von der Platte fegte.

dpa

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