Er will keine Feindschaft mit dem BVB

Kaiser: Lewandowski nicht lebensnotwendig

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Robert Lewandowski im Trainingsanzug

Berlin - Franz Beckenbauer hat einen möglichen Transfer von Borussia Dortmunds Top-Stürmer Robert Lewandowski zum FC Bayern als "nicht lebensnotwendig" bezeichnet.

Er verwies in einem Interview des Magazins „Sport Bild“ (Dienstag) auf die bereits beim deutschen Fußball-Meister angestellten Angreifer Mario Gomez, Mario Mandzukic und Claudio Pizarro. Bayerns Ehrenpräsident fügte in Sachen Lewandowski jedoch hinzu: „Aber wenn man ihn bekommen kann, muss man ihn nehmen, das ist klar.“

Beckenbauer gibt sich unentschlossen. Der FC Bayern habe Borussia mit der Verpflichtung von Mario Götze zur Sommerpause „ein bisschen geärgert. Wenn man Lewandowski auch noch wegnimmt... Ich weiß nicht, ob man eine Feindschaft in der Bundesliga will“. Andererseits seien Götze und Lewandowski eingespielt. Ob und wann der Pole Dortmund verlassen wird, ist weiter offen.

dpa

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