Ferguson räumt einen Transfer-Fehler ein

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Sir Alex Ferguson

Manchester - Trainer Alex Ferguson von Manchester United verschwendet noch keinen Gedanken ans Aufhören. Zudem gesteht er einen Transfer-Fehler ein.

“Wenn meine Gesundheit mitspielt, denke ich, dass noch zwei oder drei Jahre mir nichts schaden würden“, sagte der 70-Jährige in einem Interview mit der BBC am Montag. Anschließend könnte er sich eine Rolle als United-Botschafter vorstellen. Seit 1986 coacht er die “Red Devils“ nun mehr und wollte ursprünglich nach der Saison 2001/02 aufhören. Seine Frau Cathy unterstütze, dass er aktiv bleibe, betonte der Schotte. Sie habe ihm sogar vorgeschlagen, als Milchmann umherzufahren, wenn er mal als Trainer zurücktritt.

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Ein Fehler, den er bereut, sei, dass er den aktuellen englischen Nationaltorhüter Joe Hart nicht verpflichtet hat. Dabei hätte er ihn einst für 100 000 Pfund (120 000 Euro) haben können, sagte Ferguson. Der 24-jährige Hart, der eine starke Saison zwischen den Pfosten des Stadtrivalen Manchester City spielt, werde in den kommenden zehn Jahren nicht aus dem “Three-Lions“-Tor zu verdrängen sein, prophezeite er. “Wenn man sich die englische Torwart-Situation der vergangenen 20 Jahre anguckt, würde ich sagen, dass er mit Abstand der Beste ist.“

dpa

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