Felix Magath gesteht Schwächen ein

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Felix Magath muss nach eigener Aussage noch an der Stabilität seiner Mannschaft arbeiten.

Wolfsburg - Der VfL Wolfsburg ist das auswärtsschwächste Team der Bundesliga. Das hat nun auch Trainer Felix Magath eingesehen und räumt Schwächen seiner Elf ein. Dennoch gibt er sich hoffnungsvoll.

Gründe dafür nannte VfL-Trainer Felix Magath im Exklusiv-Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD: „Die Stabilität im Team ist noch nicht groß genug, um unsere Auswärtsschwäche in den Griff zu bekommen. Die Mannschaft hat die Tendenz, nach einem Rückstand dem Gegner das Feld zu überlassen. Für uns geht es aktuell nur darum, uns von den Abstiegsrängen fernzuhalten.“

Jiracek ist unser Motor

Voll des Lobes ist der 58-Jährige über den tschechischen Winter-Neuzugang Petr Jiracek: „Petr hat sich hervorragend eingefügt. Er ist schon jetzt unser Mittelfeldmotor. Er braucht aber aufgrund seines Offensivdrangs einen defensiveren Partner. Gegen Hoffenheim wird dies aber nicht Alexander Madlung sein. Josue ist da eine Option.“

Alles läuft darauf hinaus, dass Lakic am Samstag trifft

Am Samstag gibt es beim Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim ein Wiedersehen mit Srdjan Lakic, der in der Winterpause in den Kraichgau gewechselt war und in dieser Saison bislang noch ohne Torerfolg ist. „Lakic ist ein sehr guter Profi und ich drücke ihm die Daumen, dass er die Chance in Hoffenheim nutzt, auch wenn ich hoffe, dass sein erstes Saisontor noch eine Woche auch sich warten lässt. Aber alles läuft darauf hinaus, dass er ausgerechnet am Samstag trifft“, so Magath, der 2009 mit dem VfL Wolfsburg Deutscher Meister wurde.

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SID

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