Apoel Nikosia rückt nach

Europa League: Kein Losglück für VfB

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Vedad Ibisevic und der VfB sind bei den europäischen Wettbewerbern in dieser Saison nur Zuschauer.

Köln - Kein Losglück nach dem Aus: Bundesligist VfB Stuttgart hat die Gruppenphase der Europa League endgültig verpasst. Ein anderer Verein darf für Fenerbahce nachrücken.

Als Nachrücker für die Auslosung am Freitagmittag wurde aus den Verlierern der Play-off-Spiele der zyprische Klub Apoel Nikosia gezogen. Der VfB war am Donnerstagabend in der Play-off-Runde an HNK Rijeka aus Kroatien gescheitert, hatte aber noch auf diese Minimalchance hoffen dürfen. Nikosia erhielt den Platz von Fenerbahce Istanbul, das in einen Manipulationsskandal verwickelt und für den Wettbewerb gesperrt worden war.

Wenige Stunden vor der Auslosung hat der Internationale Sportgerichtshof CAS zudem auch Fenerbahces Stadrivalen Besiktas Istanbul endgültig für alle internationalen Wettbewerbe gesperrt, der norwegische Vertreter Tromsö IL rückt nach. Tromsö war an Besiktas in den Play-offs gescheitert. Die Türken waren ebenso wie Fenerbahce in einen Manipulationsskandal involviert, sie wurden von der UEFA bereits Mitte Juli gesperrt. Ein Einspruch gegen dieses Urteil wurde nun von der letzten Entscheidungsinstanz der Sportverbände zurückgewiesen.

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sid

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