"VfB hat zwei Gesichter"

Stuttgart - Frankfurt: Veh warnt vor dem Ex

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Armin Veh gewann 2007 mit dem VfB die Meisterschaft.

Stuttgart - Trotz der Personalsorgen beim VfB Stuttgart und dessen Europapokal-Einsatz unter der Woche sieht Trainer Armin Veh von Eintracht Frankfurt keinen Vorteil für sein Team.

„Dass Stuttgart am Donnerstag gegen Kopenhagen in der Europa League ran musste, ist kein Vorteil für uns“, sagte der Coach des Bundesliga-Zweiten vor der Partie in Stuttgart am Sonntag (15.30 Uhr). Veh warnte davor, den Tabellen-Zwölften zu unterschätzen: „Der VfB hat in dieser Saison bis jetzt zwei Gesichter gezeigt.“

Die Verantwortlichen des VfB spekulieren ungeachtet des Eintracht-Höhenfluges gegen ihren ehemaligen Meistertrainer („Das ist kein normales Spiel für mich, da ich eine wunderbare Zeit dort hatte“) auf einen Erfolg und den Ausbau der Miniserie von sieben Punkten aus den letzten drei Bundesligapartien. „Wir hoffen, dass wir den positiven Trend in der Bundesliga fortsetzen können“, sagte Sportdirektor Fredi Bobic nach dem 0:0 gegen den FC Kopenhagen.

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Verzichten müssen die Schwaben dabei auf Tunay Torun (Muskelfaserriss). Auch Cacau (Kreuzbandriss), Arthur Boka (Risswunde), Johan Audel (Trainingsrückstand) und Daniel Didavi (Reha) stehen nicht zur Verfügung. Gotoku Sakai soll spielen können, bei Christian Gentner war ein Einsatz am Samstag noch fraglich.

dpa

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