Dutt wehrt sich: Kritik "ist nicht annehmbar"

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Robin Dutt wehrt sich gegen die Kritik an seiner Arbeit

Leverkusen - Trainer Robin Dutt hat sich gegen die aufkommende Kritik nach den zuletzt schwachen Leistungen von Vizemeister Bayer Leverkusen zur Wehr gesetzt. So etwas het er "noch nicht erlebt".

“Dass ich nach zwei Siegen und einem Remis aus den letzten drei Spielen so kritisiert werde, habe ich noch nicht erlebt. Wir sind nur drei Punkte hinter dem zweiten Platz in der Fußball-Bundesliga“, sagte Dutt vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Valencia am Mittwoch (20.45 Uhr) und ergänzte: “Die Kritik ist in der Heftigkeit nicht annehmbar. Ich lerne mit der Zeit, mit diesen Dingen umzugehen.“

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Es gebe mehrere Optionen, warum es noch nicht wunschgemäß laufe, sagte Dutt. Ein neuer Trainer, fünf Knieoperationen und drei Rote Karten seien mitentscheidend gewesen. “Vor diesem Hintergrund bin ich nicht zufrieden mit unseren Leistungen. Ich bin aber überzeugt, dass wir unsere gesteckten Ziele erreichen werden“, betonte Dutt, der mit Leverkusen in naher Zukunft einen Titel gewinnen will. In diesem Jahr werde aber der Meistertitel in die Region München wandern. Leverkusen liegt in der Liga derzeit nur auf dem achten Platz. Im Pokal war in der ersten Runde Endstation.

dapd

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