DFB-Sportgericht verhängt sechs Geldstrafen

Frankfurt/Main - Zahltag im deutschen Profifußball: Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat am Montag gleich sechs Geldstrafen ausgesprochen. Welche Vereine bestraft werden:

Am härtesten traf es Zweitligist Fortuna Düsseldorf, der zu einer Strafe von 8000 Euro verurteilt wurde, nachdem Fans bei zwei Spielen Bengalische Feuer gezündet hatten. Aus demselben Grund müssen die Bundesligisten Hamburger SV und Bayer Leverkusen 7000 Euro beziehungsweise 5000 Euro zahlen.

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Der FC Augsburg ist wegen eines Flitzers zu einer Geldbuße in Höhe von 3000 Euro verurteilt worden, gab die Strafe aber direkt an den Täter weiter. Freiburgs Co-Trainer Christian Streich kam mit 1000 Euro davon, nachdem er in der Nachspielzeit der Partie der Breisgauer gegen Hertha BSC Berlin (2:2) von Schiedsrichter Markus Wingenbach auf die Tribüne geschickt worden war.

In der 3. Liga erwischte es den Traditionsklub 1. FC Saarbrücken, der wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes mit einer Geldstrafe in Höhe von 1500 Euro belegt wurde.

sid

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