Trotz EM-Aus im Halbfinale

Deutschland klettert in Weltrangliste

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Bastian Schweinsteiger hat bei der EM enttäuscht

Zürich - Zumindest in der FIFA-Weltrangliste hat Deutschland das Abschneiden bei der EM gutgetan. Es geht wieder nach oben. Auf der anderen Seite gibt es auch einen großen Verlierer.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist durch das Erreichen des Halbfinals der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine in der FIFA-Weltrangliste wieder an Uruguay vorbeigezogen und hat den zweiten Platz zurückerobert.

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Der frischgebackene Europameister Spanien behauptete seine Spitzenposition durch die erfolgreiche Titelverteidigung und hat jetzt 1691 Punkte auf den Konto. Der DFB (1502) belegt den zweiten Platz mit großem Vorsprung auf Uruguay (1297). Die EM-Teilnehmer England (4./1294) und Portugal (5./1213) folgen dahinter. Vize-Europameister Italien (1192) schaffte den Sprung zurück in die Top 10 und kletterte vom zwölften auf den sechsten Platz. Die Niederlande (1079) büßte nach ihrem EM-Debakel hingegen vier Plätze ein und ist nur noch Achter.

Großer Verlierer des neuen Rankings ist Brasilien. Der Rekordweltmeister rutschte auf Platz elf ab und belegt damit den schlechtesten Platz seit Einführung der FIFA-Weltrangliste. Der größte Sprung gelang nach dem Gewinn der Ozeanien-Meisterschaft Tahiti. Die Insulaner verbesserten sich um 41 Plätze und sind nun auf dem 138. Rang.

sid

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