Böses Omen? Schwarze Katze kreuzt Löw

Danzig - Ein böses Omen? Ein neues Tierorakel? Diese Begebenheit könnte sogar dem wenig abergläubischen Jogi Löw einen kleinen Schrecken einjagen.

Gewohnt lässig gab der Bundestrainer am Vortag des EM-Viertelfinales gegen Griechenland privaten TV-Stationen ein Interview. Business as usual, möchte man meinen. Aber: Just in dem Moment, in dem der DFB-Chefcoach über die Konsequenzen eines möglichen EM-Ausscheidens spricht, kreuzt eine schwarze Katze in Löws Rücken den Weg - und das auch noch von links nach rechts.

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„Keine Ahnung, an so etwas denke ich nicht. Das Leben würde auch weiter gehen“, sagt Löw in diesem von ihm nicht bemerkten tierischen Augenblick über ein mögliches EM-Aus - und bezeichnet die Griechen kurz darauf auch noch als „Überlebenskünstler“. Woher die Katze im deutschen EM-Quartier in Danzig kam, bleibt vorerst ungeklärt. Ob sie dem DFB-Team tatsächlich Pech bringt, wird sich am Freitagabend im Danziger EM-Stadion zeigen.

dpa

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