Darum gehen wir zu Prostituierten

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Louis Saha (li.) erklärt, warum Premier-League-Spieler zu Prostituierten gehen.

Frankfurt - Der französische Nationalspieler Louis Saha vom englischen Fußball-Erstligisten Tottenham Hotspurs behauptet, zahlreiche Profis auf der Insel hätten Angst vor dem Kontakt zu „normalen“ Frauen.

Deshalb gingen die Spieler der Premier League lieber zu Prostituierten - auch deshalb, weil zahlreiche Akteure der Premier League süchtig nach Sex seien.

„Man kann kaum einer Frau vertrauen, die sich einen Fußballer angeln will. Für einen jungen Profi kann das zur Achillesferse seiner Karriere werden, wenn eine Frau die Erfahrungen einer gemeinsamen Nacht an die Presse verkauft. Deshalb werden die Spieler zunehmend paranoid und greifen auf Eskort-Mädchen zurück“, sagte Saha nach dem 2:1 (1:0) der Equipe Tricolore am Mittwoch in Bremen dem englischen Boulevardblatt The Sun.

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In der Premier League gibt es tatsächlich immer wieder Gerüchte um Profis und Prostituierte. Zuletzt wurde der ehemalige englische Nationalspieler Peter Crouch beschuldigt, seine Lebensgefährtin Abbey Clancy in Madrid mit einer 19-jährigen Algerierin betrogen zu haben. Auch Starstürmer Wayne Rooney wird immer wieder mit „leichten Damen“ in Verbindung gebracht.

SID

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