Copa: Kolumbien lässt die Konkurrenz zittern

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Kolumbiens Stürmerstar Falcao gewann mit dem FC Porto in der vergangenen Saison die Euriopa League.

Santa Fe - Während die Topfavoriten Brasilien und Argentinien bei der Copa America noch ihrer Bestform hinterherhecheln, mausert sich Kolumbien nach dem Sieg in Gruppe A zum Geheimfavoriten.

Mit der Souveränität eines Champions marschiert Kolumbien weiterhin leichtfüßig durch die Südamerika-Meisterschaft und lässt die vermeintlichen Top-Nationen zittern.

Nach dem lockeren 2:0-Sieg im abschließenden Gruppenspiel gegen Bolivien hat die Mannschaft um Superstar Falcao Platz eins sicher und kann nun entspannt auf den Viertelfinal-Gegner warten.

Wurfgeschosse in Stadien: Bierbecher, Sellerie eine Katze und Dildos

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Durch den Sieg am Sonntagabend in Santa Fe, bei dem Portos Stürmer Falcao beide Treffer erzielte, steht außerdem fest, dass Peru, Chile und Venezuela sicher unter den besten Acht sind, da sie bereits vier Punkte haben und somit mindestens zu den zwei besten Drittplatzierten der drei Vierergruppen gehören. Bei der Copa America ziehen diese nämlich neben den drei Gruppensiegern und Zweitplatzierten ins Viertelfinale ein.

Unter Druck stehen nun hingegen Gastgeber Argentinien und Rekordweltmeister Brasilien, die nach ihren ersten beiden Partien jeweils nur zwei Punkte auf dem Konto haben und in ihren abschließenden Spielen gewinnen müssen, um sicher weiter zu kommen.

Argentinien bekommt es in der Nacht auf Dienstag mit Costa Rica zu tun, Brasilien muss in der Nacht auf Donnerstag gegen Ecuador ran. Die Viertelfinals stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm, das Finale findet eine Woche später am 24. Juli statt.

dapd

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