Bundesliga-Klubs starten SMS-Aktion für Ostafrika

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Das Leid in Ostafrika geht auch den Bundesliga-Stars nahe

Köln - Mehrere Vereinen der 1. und 2. Fußball-Bundesliga beteiligen sich zum Saisonstart am Wochenende an der Hilfsaktion der UNICEF-Nothilfe für Ostafrika.

Die Klubs rufen in ihren Stadien zur Hilfe per SMS auf. Auf diesem Weg wird Geld für die notleidenden Mennschen in den Dürregebieten Afrikas gesammelt.

„Mich berühren die Bilder der ausgezehrten Kinder in Ostafrika zutiefst“, sagt Jürgen Klopp, Trainer des deutschen Fußballmeisters Borussia Dortmund: „Fußball erreicht in Deutschland mehr Menschen als alles andere. Ich rufe alle Fans auf, mitzumachen!“

Neben dem deutschen Meister beteiligen sich aus der 1. Liga Hertha BSC Berlin, Hannover 96, 1899 Hoffenheim, der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Nürnberg. Aus der 2. Liga sind der FSV Frankfurt, Eintracht Frankfurt und der SC Paderborn dabei.

Nicht nur Fußballfans können helfen. Per SMS mit dem Begriff NOTHILFE an die 81190 ist man dabei. Von 5 Euro je SMS gehen 4,83 Euro an UNICEF für die Nothilfe in Ostafrika. Weitere Infos unter: www.unicef.de

sid

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