Die besten Bundesliga-Sprüche des 11. Spieltags

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„Das kannst nur, wenn du es kannst.“ (Sky-Experte Franz Beckenbauer zum Tor von Leverkusens Toni Kroos)
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“Das ist kein Grund, freudig durch Gladbach zu laufen, aber ein bisschen befreiend.“ (Michael Frontzeck, Trainer von Borussia Mönchengladbach, nach dem ersten Auswärtssieg beim HSV.)
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“Es ist nervenaufreibend als Trainer auf Schalke. Es ist immer was los. Aber dafür bin ich ja hierher gekommen, damit ich etwas erlebe.“ (Schalkes Trainer Felix Magath nach dem 2:2 gegen Leverkusen)
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“Mit einer solchen Leistung brauchen wir gar nicht nach Berlin zu fahren. Da bleiben wir lieber zu Hause.“ (Nationalspieler Lukas Podolski vor dem Aufeinandertreffen seines 1. FC Köln am kommenden Sonntag mit Schlusslicht Hertha BSC)
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“Das macht wirklich Spaß. Wir haben den Ball laufen lassen und das Spiel kontrolliert. Und solange wir den Ball haben, kann uns ja nichts passieren.“ (Hannovers Torschütze Jan Rosenthal über die Taktik, die durch ihn zum Sieg in Köln führte)
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“Bei mir hat keiner Laufverbot.“ (Kölns Trainer Zvonimir Soldo, der beim 0:1 gegen Hannover das nötige Engagement seiner Spieler vermisste)
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“Du hast hier 2:2 verloren, das ist einfach so.“ (Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler nach dem 2:2 auf Schalke)
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„Ich denke schon, dass der Trainer zu spät gewechselt hat. Jerome ist ja die ganze Zeit nur auf einem Bein gelaufen.“ (HSV-Star Ze Roberto zur Entscheidung von Hamburgs Trainer Bruno Labbadia, den verletzten Jerome Boateng mangels Alternativen weiterspielen zu lassen)

München - Lesen Sie hier die besten Sprüche des 11. Bundesliga-Spieltags.

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