Auch für Messi und Ronaldo spricht einiges

Fünf Gründe für Ribéry als Weltfußballer

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Für Franck Ribéry geht es am Montag um die Wurst bzw um den goldenen Ball

Zürich - Die Wahl zum Ballon d'Or - selten war sie so umkämpft und umstritten wie 2013. Wir präsentieren fünf gute Gründe für jeden der möglichen Kandidaten

Am Montag wird im Kongresshaus Zürich der Weltfußballer 2013 ( Hier können Sie die Wahl verfolgen ) gekürt. Nominiert sind Bayern Münchens Franck Ribery (Frankreich), Cristiano Ronaldo (Real Madrid/Portugal) und Lionel Messi (FC Barcelona/Argentinien), der die Wahl in den vergangenen vier Jahren gewonnen hat. Der Sport-Informations-Dienst (SID) nennt je 5 Gründen für die Auszeichnung der Superstars.

Fünf Gründe, warum Franck Ribery (30) zum Weltfußballer gekürt werden muss:

1. Weil der Franzose 2013 die Bayern zu fünf Titel geführt hat (Meisterschaft, DFB-Pokal, Champions League, UEFA-Supercup, Klub-WM).

2. Weil er schon zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde - vor Messi und Ronaldo.

3. Weil er der bester Spieler der besten Mannschaft der Welt (2013) ist.

3. Weil er im Nationaltrikot die Equipe Tricolore nach der Revolte 2010 zur WM 2014 in Brasilien geführt hat.

5. Weil Kaiser Franz Beckenbauer das gesagt hat.

Fünf Gründe, warum Cristiano Ronaldo (28) zum Weltfußballer gekürt werden muss:

1. Weil der Portugiese mit wettbewerbsübergreifend 69 Treffern der mit Abstand stärkste Torschütze war.

2. Weil er trotz der peinlichen Parodie von FIFA-Boss Joseph S. Blatter nach Zürich reist.

3. Weil dreimal hintereinander nur zweiter (oder dritter) Sieger zu sein, einfach unfair ist.

Alle Weltfußballer seit 1982

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4. Weil er in den WM-Quali-Play-offs gegen Schweden vier Toren erzielt hat.

5. Weil sich dann Tausende junge Mädchen (noch) mehr für Fußball interessieren.

Fünf Gründe, warum Lionel Messi (26) zum Welfußballer gekürt werden muss:

1. Weil er trotz großer Verletzungsprobleme 45 Tore erzielt und Barcelona zu zwei Titeln (Meisterschaft, Supercup) geführt hat.

2. Weil er einfach der beste Fußballer seiner Generation ist.

3. Weil nur ein Weltfußballer Argentinien zum WM-Titel 2014 führen könnte.

4. Weil er die Auszeichnung als einziger niemals öffentlich fordern würde.

5. Weil fünf Goldene Bälle in Folge wohl ein Rekord für die Ewigkeit wären.

SID

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