"Sonst ist das Harakiri"

Veh stellt knallhart Forderungen

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Armin Veh will neue Spieler

Windischgarsten - Trainer Armin Veh sorgt wieder einmal mit personellen Forderungen an die Klubführung für Wirbel bei Eintracht Frankfurt. Er sagt: Spieler oder Harakiri! 

„Wir brauchen vier Innenverteidiger. Wenn das nicht klappt, ist das Harakiri“, sagte der Coach des Bundesliga-Aufsteigers im Trainingslager in Oberösterreich: „Aktuell habe ich keine Mannschaft.“ Derzeit steht in Heiko Butscher nur ein gelernter Innenverteidiger im Kader der Eintracht.

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Der kroatische EM-Teilnehmer Gordon Schildenfeld soll zu Dynamo Moskau transferiert werden, über die Verpflichtung des in der vergangenen Saison ausgeliehenen Bamba Anderson wird derzeit mit Borussia Mönchengladbach verhandelt, Martin Amedick ist an einem Erschöpfungs-Syndrom erkrankt.

Die Klubführung um den Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen besteht trotz der personellen Notlage allerdings darauf, dass vor Neuverpflichtungen erst Profis verkauft werden müssen. Laut Bruchhagen ist der Etat von 24,8 Millionen Euro ausgeschöpft. Schon am Ende der vergangenen Saison hatte Veh mit personellen Forderungen für Aufsehen gesorgt. Der Coach hatte seine Vertragsverlängerung davon abhängig gemacht, dass ihm eine schlagkräftige Mannschaft in der Eliteklasse zur Verfügung stehe.

sid

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