Transferbörse: Zweitligisten auf Sparkurs

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Nils Petersen (l.) geht in dieser Saison für den FC Bayern auf Torejagd.

München - In gut einer Woche startet die 2. Bundesliga in die neue Saison. Die Clubs aus dem Unterhaus haben sich bei ihren Transferaktivitäten finanziell bisher sehr zurückgehalten.

Die 2. Fußball-Bundesliga hat bei ihren Investitionen in neues Personal den Gürtel wieder enger geschnallt. Die 18 Clubs haben nach Erhebungen der Nachrichtenagentur dpa rund eine Woche vor Saisonstart am 15. Juli nur 3,3 Millionen Euro für 149 neue Akteure ausgegeben.

Nur 13 Spieler kosteten eine Ablöse. Mit dem Verkauf von bisher 161 Profis verbuchten die Clubs Einnahmen in Höhe von 15,9 Millionen Euro.

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Die größten Erlöse erzielten Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt, der Patrick Ochs für drei Millionen Euro an den VfL Wolfsburg abgab, und Energie Cottbus, das Torjäger Nils Petersen für 2,8 Millionen zum FC Bayern München ziehen ließ. Die Wechselperiode endet aber erst am 31. August.

dpa

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