Spezieller Handshake

Bääh! Löw spendet Cristiano Ronaldo Popel-Trost

+
Nicht ganz die feine Englische: Joachim Löw reinigt zunächst die Gegend oberhalb seines Mundes, dann schüttelt er nur Sekunden später Cristiano Ronaldos Hand.

München - Es ist ein schöner Brauch, sich nach dem Schlusspfiff fair die Hände zu schütteln. Nicht ganz so schön ist es, wenn man sich vor dem Sportlergruß in der Nase popelt - so wie Joachim Löw vor dem Handshake mit Cristiano Ronaldo.

Schweiß, Blut und sonstige Körperflüssigkeiten - der Männerfußball ist manchmal nicht gerade ein Fall für Feingeister. Wer jemals die Umkleidekabine eines Kreisligisten betreten hat, weiß, wovon die Rede ist.

Doch nicht nur im Amateurfußball sind die Sitten und der Umgang miteinander zuweilen roh - selbst bei der Weltmeisterschaft in Brasilien geht es mitunter ziemlich animalisch zur Sache.

Löw: Erst bohren, dann grüßen

Jüngstes Beispiel: ausgerechnet unser Bundestrainer Joachim Löw! Nach dem Schlusspfiff des grandiosen 4:0-Erfolgs seiner Mannschaft entfernt Löw - für die internationalen TV-Kameras gut ersichtlich - einige Fremdkörper aus seinem Riechorgan.

Und weil gerade Portugals geschlagener Superstar Cristiano Ronaldo an ihm vorbei läuft, nutzt der Bundestrainer die Möglichkeit zum Handshake. Die Crux: Zwischen den "Bohrungen" und dem Sportlergruß liegen nur wenige Augenblicke, sodass Ronaldos rechte Hand unangenehme Bekanntschaft mit Löws Naseninhalten gemacht haben dürfte.

Die gesamte Aktion gibt's hier im Video zu bestaunen!

Nach der Mega-Klatsche gegen die Deutschen und der wenig vergnüglichen Aussicht auf ein vorzeitiges WM-Aus der Portugiesen dürfte dieser Popel-Shake allerdings das kleinste Problem des amtierenden Weltfußballers gewesen sein...

Pressestimmen: "Müller 3 - Portugal 0"

Pressestimmen: "Verloren, Playboy"

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare