Kickbox-Weltmeisterin Theiss trainiert im Knast

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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“
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Die Münchner Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (30) hat in der Justizvollzugsanstalt Siegburg (NRW) ein Training mit 14 Jugendlichen geleitet. Theiss: „Ich finde es gut, dass sie boxen dürfen, weil sie durch Boxen ruhiger werden. Sie lernen, dass es Regeln im Boxen gibt, wie im normalen Leben gibt. Sie sind noch jung und verdienen eine zweite Chance.“

Siegburg - Kickbox-Weltmeisterin Theiss trainiert im Knast

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