Mayweather: 40 Stunden Arbeit für Bedürftige

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Floyd Mayweather trieb sich lieber in Nachtklubs rum, als vor Gericht zu erscheinen.

Hamburg - Box-Weltmeister Floyd Mayweather jr. wurde zu 40 Stunden Arbeit in einem Wohnprojekt für Bedürftige verdonnert. Seine Schlaggewalt hat damit aber nichts zu tun ...

Box-Weltmeister Floyd Mayweather jr. muss 40 Stunden gemeinnützige Arbeit in einem Wohnprojekt für Bedürftige in Las Vegas absolvieren. Dazu wurde der 34-Jährige von einem Bundesrichter in South Carolina verurteilt.

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Der Weltschwergewichtschamp hatte sich im September vor einer Aussage bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung um eine angebliche Verletzung von Urheberrechten gedrückt. Angeblich habe er sich von einem Kampf erholen müssen. Tatsächlich war er zur fraglichen Zeit in einem Nachtklubs in Atlanta gesehen worden. Bei dem Streit geht es um eine Einmarschmusik, die Mayweather illegal verwendet haben soll. Er muss seine Arbeit am 31. Januar ableisten.

dapd

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