Ricco zieht nun doch vor den CAS

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Riccardo Ricco

Lausanne - Der frühere italienische Radprofi Riccardo Ricco hat nun doch Einspruch gegen seine zwölfjährige Dopingsperre eingelegt.

Das teilte das in Lausanne ansässige Internationale Sportgerichtshof CAS auf seiner Homepage mit. Ricco war am 19. April vom Nationalen Anti-Doping-Tribunal Italiens wegen Dopings gesperrt worden. Bei der Bemessung des Strafmaßes war das Tribunal der Forderung der Anti-Doping-Staatsanwaltschaft des italienischen Olympia-Komitees CONI gefolgt. Die extrem lange Sperre wurde damit begründet, dass Ricco schon einmal als Dopingsünder verurteilt worden war.

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Wegen Dopings bei der Tour de France 2008 war er für 20 Monate aus dem Verkehr gezogen worden. Nach der erneuten Sperre hatte der Italiener, der seine Unschuld beteuerte, zunächst verkündet, ein neues Leben beginnen zu wollen.

SID

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