Dallas Mavericks verlieren

Nowitzki kann Niederlage nicht verhindern

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Dirk Nowitzki im Zweikampf mit Metta World Peace von den Los Angeles Lakers

Dallas - Trotz eines starken Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks im Kampf um die Play-offs einen harten Rückschlag erlitten. Sie verloren knapp gegen die Los Angeles Lakers.

Auch mit seiner stärksten Saisonleistung hat Dirk Nowitzki die Dallas Mavericks in der NBA nicht vor einer bitteren Niederlage im Kampf um die Play-offs bewahren können. Gegen den direkten Konkurrenten Los Angeles Lakers um Superstar Kobe Bryant verloren die Texaner nach zuletzt drei Siegen in Folge in eigener Halle mit 99:103. Nowitzki erzielte in einer dramatischen Begegnung mit 30 Punkten seine bisherige Saisonbestleistung, mit 13 Rebounds gelang ihm zudem erstmals in der laufenden Spielzeit ein Double-Double.

Die Mavericks bleiben nach dem Erfolg mit 25 Siegen bei 30 Niederlagen Zehnter der Western Conference, die Lakers (28:29) liegen weiter auf Rang neun. Die Houston Rockets (31:27) besetzen als Achter derzeit den letzten Play-off-Platz.

Nowitzki - und sonst? Die größten Stars des US-Sports

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Bester Mann vor 20.440 Zuschauern im American Airlines Center war Bryant, der die letzten seiner insgesamt 38 Punkte in den entscheidenden Schlusssekunden erzielte. Bei den Mavericks gab zudem Nationalspieler Chris Kaman sein Comeback, der Center hatte wegen einer Gehirnerschütterung zuletzt zehn Spiele in Folge verpasst. In 8:17 Minuten Spielzeit kam Kaman auf vier Punkte. Mavericks-Neuzugang Anthony Morrow kam gegen den 16-maligen Meister nur zu einem Kurzeinsatz.

Miami Heat bauen Siegesserie in der NBA weiter aus

Die Miami Heat bleiben die derzeit erfolgreichste Mannschaft. Der Titelverteidiger feierte am Sonntag (Ortszeit) daheim mit dem 109:105 über die Cleveland Cavaliers bereits den elften Sieg nacheinander. Mit nunmehr 40 Siegen und 14 Niederlagen bleibt Miami das beste Team im Osten der Liga und insgesamt das zweitbeste hinter West-Spitzenreiter San Antonio Spurs.

LeBron James war mit 28 Zählern der überragende Werfer beim Gastgeber aus Florida, der in der zweiten Hälfte einen 22-Punkte-Vorsprung verspielte. Dwyane Wade steuerte 24 Zähler zum Sieg bei, davon allein elf in der Schlussphase, als die Heat einen 89:97-Rückstand noch umdrehten.

SID/dpa

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