Dietrich-Tod: Jetzt spricht der Bundestrainer

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Jakob Kölliker äußert sich tief bestürzt über den Tod von Robert Dietrich

München - Der Tod Robert Dietrichs hat die Eishockey-Welt in tiefe Trauer versetzt. Zwei Tage nach dem Absturz bringt der neue deutsche Bundestrainer Jakob Kölliker seine Betroffenheit zum Ausdruck.

Zwei Tage nach dem tragischen Tod von Eishockey-Nationalspieler Robert Dietrich beim Flugzeugabsturz in Russland hat auch Bundestrainer Jakob Kölliker sein Mitgefühl ausgedrückt. “Mit großer Betroffenheit und Traurigkeit habe ich dieses Unglück und diese Tragödie zur Kenntnis nehmen müssen“, sagte der Schweizer in einer schriftlichen Stellungnahme. Er sei “bestürzt, sprach- und machtlos“. Kölliker hatte die Nationalmannschaft nach der Weltmeisterschaft im Sommer von Uwe Krupp übernommen.

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Robert Dietrich: Ruhig, sympathisch, souverän - Bilder seiner Karriere

“Das deutsche Eishockey verliert mit ihm einen wundervollen Athleten. Ich wünsche allen viel Kraft und Zuversicht in diesen schweren Stunden und Tagen“, meinte Kölliker, der nach der Tragödie auch für den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) erst am Freitag zu erreichen war.

Der Absturz: Die Bilder des Unglücks

Eishockey-Team stirbt bei Flugzeugabsturz

Am Mittwoch war der 25 Jahre alte Nationalmannschafts-Stammspieler Dietrich zusammen mit seinem neuen russischen Team Lokomotive Jaroslawl mit dem Flugzeug abgestürzt und gestorben. Insgesamt kamen 43 Menschen ums Leben, dabei fast das gesamte Team Jaroslawls.

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