Kein Spiel drei in den Pre-Playoffs benötigt

Wolfsburg und Bremerhaven im Viertelfinale der DEL-Play-offs

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Die Fans der Fischtown Pinguins Bremerhaven dürfen sich über den Viertelfinal-Einzug ihres Teams freuen. Dort wartet meister München.

Vizemeister Grizzlys Wolfsburg und die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben das Viertelfinale der Play-offs in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erreicht.

Wolfsburg gewann am Freitag in den Pre-Play-offs bei den Schwenninger Wild Wings mit 3:2 (2:0, 1:2, 0:0) und steht nach dem zweiten Erfolg in der best-of-three-Serie vor einem Duell mit dem Vorrunden-Zweiten Eisbären Berlin.

Bremerhaven bewies derweil gegen die Iserlohn Roosters Moral und siegte nach zweimaligem Rückstand mit 4:3 (0:1, 1:0, 2:2, 1:0) nach Verlängerung. Am Dienstag hatte Bremerhaven das erste Spiel mit 5:2 für sich entschieden, nun wartet im Viertelfinale Meister Red Bull München.

Der erste Spieltag der Runde der letzten Acht, die im best-of-seven-Modus ausgetragen wird, findet am Mittwoch statt. Berlin beginnt dann mit einem Heimspiel gegen Wolfsburg, Bremerhaven muss nach München reisen.

Die Wolfsburger Sebastian Furchner (4.), Stephen Dixon (13.) und Brent Aubin (21.), die bereits beim 4:3 im ersten Spiel getroffen hatten, sorgten früh für eine klare Führung. Doch Damien Fleury (33.) und Will Acton (39.) brachten nochmals Spannung in die Partie.

In Bremerhaven erzielte Jan Urbas in der 15. Minute der Verlängerung das entscheidende Tor. Zuvor hatte Iserlohn durch Anthony Camara (6./47.) zunächst zweimal vorgelegt. Kris Newbury (24.) und Jordan Owens (48.) glichen für die Pinguins aus, ehe Rylan Schwartz (55.) die Gastgeber erstmals in Führung brachte. Doch nur 62 Sekunden später erzwang Travis Turnbull (56.) mit dem erneuten Ausgleich die Overtime.

Alle Termine, Regeln, Spielplan und Ergebnisse der DEL Playoffs 2018 finden Sie in der Übersicht bei merkur.de*.

SID

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