Dallas Mavericks vs Phoenix Suns

Starker Nowitzki besiegt Lieblingsgegner

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Dirk Nowitzki im Zweikampf mit Luis Scola von den San Antonio Spurs

Dallas - Die Dallas Mavericks konnten dank Dirk Nowitzki gegen die Phoenix Suns ihren 19. Saison-Sieg feiern. Der deutsche Basketball-Star glänzte als bester Werfer der Partie.

Angeführt vom starken Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks in der NBA gegen ihren Lieblingsgegner Phoenix Suns einen Pflichtsieg gelandet. Vor heimischer Kulisse behielt der Champion von 2011 mit 110:95 die Oberhand und feierte damit den zehnten Heimsieg gegen Phoenix in Serie. Nowitzki verbuchte wie Shawn Marion 18 Punkte und überzeugte mit einer Trefferquote von 50 Prozent aus dem Feld. Chris Kaman kam in 11:05 Minuten Spielzeit nur auf sechs Zähler.

Für Dallas war es im Kampf um die Play-off-Plätze der 19. Saisonsieg. Mit 25 Niederlagen liegen die Texaner in der Western Conference auf dem elften Platz. Die Houston Rockets (24 Siege, 22 Niederlagen) belegen Rang acht, der zur Teilnahme an der Endrunde berechtigt. Phoenix ist im Westen Letzter. Nach der Begegnung teilten die Mavericks zudem mit, dass sie den Vertrag mit Guard Mike James bis zum Saisonende verlängert haben.

Nowitzki - und sonst? Die größten Stars des US-Sports

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Derweil rückten die spielfreien San Antonio Spurs an die Spitze im Westen vor. Der viermalige Champion profitierte von der Niederlage der Oklahoma City Thunder. Trotz seines überragenden Superstars Kevin Durant (35 Punkte) musste sich der Vorjahresfinalist bei den Los Angeles Lakers mit 96:105 geschlagen geben. Kobe Bryant war mit einem Double-Double (21 Punkte, 14 Assists) einmal mehr bester Spieler der Lakers. Metta World Peace gelang mit 15 Zählern und zehn Rebounds dasselbe Kunststück.

Celtics bezahlen Sieg teuer - Rondo reißt das Kreuzband

Die Boston Celtics haben ihren Sieg über NBA-Champion Miami Heat teuer bezahlt. Beim 100:98 nach zweimaliger Verlängerung riss Allstar Rajon Rondo das Kreuzband. Die Play-off-Ambitionen des Meisters der nordamerikanischen Profiliga von 2008 erhielten damit einen herben Dämpfer. Derzeit liegen die Celtics mit 21 Siegen bei 23 Niederlagen auf Platz acht im Osten und wären gerade noch für die Endrunde qualifiziert.

Vor der zweiten Verlängerung kam Rondo aus der Kabine gehumpelt und wurde von den 18.624 Zuschauern im TD Garden stürmisch bejubelt. Sein Teamkollege Kevin Garnett erzielte 24 Punkte. Überragender Akteur auf dem Platz war allerdings Miamis Superstar LeBron James mit 34 Punkten und 16 Rebounds.

dpa/sid

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