"Rettet unsere Strandhintern"

Beachvolleyball bei Olympia in Leggings?

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Leggins beim Beachvolleyball? Das könnte aufgrund der Temperaturen passieren (müssen)

London - Das olympische Beachvolleyball-Turnier droht in Leggings stattzufinden. Eine englische Zeitung macht sich große Sorgen ob der zu erwartenden Anblicke.

“Rettet unsere Strandhintern!“ - forderte das Boulevardblatt “The Sun“ am Montag angesichts des miesen englischen Wetters. Denn wenn das Thermometer unter 15 Grad Celsius fällt, dürfen Spielerinnen statt der vorgeschriebenen Bikini-Höschen auch lange Hosen tragen. Das bestätigte ein Sprecher des internationalen Volleyball-Verbandes FIVB in Lausanne in der Schweiz. Er meinte: “Gute Wetterbedingungen helfen der Präsentation des Sports und machen ihn attraktiver für den Zuschauer. Wir hoffen also, dass es sich rechtzeitig zu Olympia ausgeregnet hat im kalten Großbritannien.“

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Die britische Beachvolleyball-Olympiateilnehmerin Zara Dampney sagte der “Sun“: “Ich bin mir sicher, dass einige Leute nur aus einem Grund zugucken. Aber ich denke, dass sie so oder so kommen sollten. Und das schlechte Wetter gibt uns vielleicht einen Heimvorteil gegen die Brasilianerinnen - wir sind daran gewöhnt, im Regen zu spielen.“

Das olympische Beachvolleyball-Turnier (28. Juli bis 9. August) findet auf dem imposanten Paradeplatz Horse Guards Parade - in unmittelbarer Nachbarschaft zum Amtssitz des Premierministers in der Downing Street 10 statt. Premier David Cameron hatte bereits mitgeteilt, dass er sich “sehr freut“ auf das Event. Und Prinz Harry hat sich als Zuschauer angekündigt und erklärt: “Allein zu sehen, wie sich Horse Guards in einen Strand verwandelt, wird großartig!“

dpa

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