Verzicht auf Schlammschlacht

Bauermann will Hoeneß-Kritik nicht kontern

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Kommen wohl nicht mehr auf ein Bierchen zusammen: Uli Hoeneß (l.) und Dirk Bauermann.

Frankfurt/Main - Nach der heftigen Kritik von Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Dirk Bauermann darauf verzichtet, die Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Club weiter zu befeuern.

„Ich werde das bewusst und ausdrücklich nicht kommentieren“, sagte der 54-Jährige am Donnerstag. Bauermann war von den Münchnern am vergangenen Donnerstag überraschend sechs Tage vor dem Saisonstart entlassen worden.

In einem Interview mit dem TV-Sender Sport1 hatte ihm Hoeneß am Mittwochabend nach dem 61:80-Debakel der Münchner gegen Oldenburg unter anderem falsche Trainingsdosierung und „Realitätsverlust“ vorgeworfen.

Die Entlassung des ehemaligen Bundestrainers sei daher unausweichlich gewesen. Um eine Schlammschlacht zu vermeiden, wollte sich Bauermann zu den Vorwürfen nicht weiter äußern.

dpa

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