Hundertstel-Krimi bei Kitzbühel-Abfahrt

Mayer triumphiert auf legendärer Streif - ein Deutscher überrascht

+
Matthias Mayer siegte in Kitzbühel.
  • schließen
  • Tobias Ruf
    Tobias Ruf
    schließen

Die Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel gilt das schwierigstes und spektakulärstes Skirennen der Welt. Matthias Mayer hat die 80. Auflage auf der legendären Streif am Samstagmittag für sich entschieden.

Abfahrt in Kitzbühel: Der Bericht zum Rennen

Kitzbühel - Der Österreicher war am Ende 22 Hundertstel Sekunden schneller als sein Landsmann Vincent Kriechmayr und Beat Feuz aus der Schweiz, die zeitgleich auf Rang zwei fuhren. Die Plätze vier und fünf gingen an die Franzosen Johan Clarey und Maxence Muzaton. Der amtierende Weltmeister Kjetil Jansrud, der gestern im Super-G siegte, fuhr auch nicht schlecht, musste sich aber mit Rang sechs begnügen. Es war ein spannender Hundertstel-Krimi, am Ende lagen zwischen dem Ersten und dem Zehnten lediglich 0,93 Sekunden. 

Sieger und Doppel-Olympiasieger Mayer, der im Super-G bereits fünfmal in Kitzbühel am Podest stand, war hochzufrieden: "Es ist wirklich unglaublich, ich freue mich riesig. Es gibt einfach nichts Schöneres, als vor so vielen Zuschauern als Führender abzuschwingen. Ich habe schon am Start gewusst, dass das heute klappen könnte." Bis dato war ein achter Platz das beste Abfahrtsergebnis des Kärntners in Kitzbühel. 

Hahnenkamm-Rennen - die besten Fotos aus Kitzbühel 2020

 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
 © mw
Das Bier in Kitzbühel scheint Fan Markus F. zu schmecken. © privat
 © truf
 © truf
 © truf
 © truf
 © truf
 © truf
Der Schweizer Beat Feuz. © truf
Andreas Sander wurde beim Super-G am Freitag bester Deutscher. © truf
 © truf
ORF-Moderator Rainer Pariasek. © mw
ARD-Ski-Experte Felix Neureuther fuhr die Strecke mit der Kamera ab. © mw
Felix Neureuther © mw
 © mw
Marco Odermatt aus der Schweiz © mw
Der Schweizer Marco Odermatt gibt Interviews. © mw
Der Österreicher Christian Walder. © mw
 © mw
Josef Ferstl und Felix Neureuther. © mw
Der Franzose Johan Clarey. © mw

Auch der Zweite Kriechmayr konnte zufrieden bilanzieren: "Ich wollte es besser machen als gestern. Das ist mir gelungen. Daher bin ich zufrieden. Ich weiß, wo ich die Zeit auf Matthias Mayer verloren habe. Aber auch von Beat und mir war es ein guter Lauf." Feuz, der schon zum fünften Mal in Kitzbühel Zweiter wurde, sagte im ORF: "Es hat heute nicht gereicht. Ich wusste schon gleich im Ziel, dass es heute nicht reichen könnte mit dem Sieg. In Wengen war das Glück auf meiner Seite, jetzt eben nicht. So ist der Sport." 

Die Deutschen enttäuschten unterdessen bis auf zwei Ausnahmen erneut. Romed Baumann, ehemals für Österreich am Start, fuhr auf einen starken siebten Rang (0,83 Sekunden Rückstand). Andreas Sander rauschte mit 0,98 Sekunden Rückstand auf Platz 11. Der Sieger von 2018, Thomas Dreßen, lieferte dagegen wie im Super-G eine verpatzte Fahrt ab und landete außerhalb der Top-20. Ebenso erging es dem Siegsdorfer Josef Ferstl. Dominik Schwaiger landete jenseits der 30, Manuel Schmid schied nach einem Sturz aus. Die nächste Abfahrt findet in Garmisch-Partenkirchen statt.

Ski alpin Kitzbühel: Das Ergebnis der Abfahrt:

1. Matthias Mayer (Österreich), 1:55,59 Minuten
2. Vincent Kriechmayr (Österreich), +0,22
2. Beat Feuz (Schweiz), +0,22
4. Johan Clarey (Frankreich), +0,27
5. Maxence Muzaton (Frankreich), +0,31

7. Romed Baumann (Deutschland) +0.83

11. Andreas Sander (Deutschland) +0.98

25. Josef Ferstl (Deutschland) +1.89

26. Thomas Dreßen (Deutschland) +1.91

40. Dominik Schwaiger (Deutschland) +3.09

Das Ergebnis der Abfahrt aus Kitzbühel

Abfahrt in Kitzbühel: Der Liveticker zum Nachlesen

>>> Liveticker aktualisieren <<<

13:06: Eine sehr ordentliche Fahrt von Sander (Startnummer 32), die am Ende mit knapp einer Sekunde Rückstand mit Rang 11 belohnt wird. Er wird damit zweitbester Deutscher. An dieser Stelle endet der Liveticker von chiemgau24.de.

13:02: Mattia Casse aus Italien, der verwegen ins Rennen geht, fährt im oberen Teil stark. Am Ende landet Casse auf Rang 13. In Kürze ist dann noch mit Andreas Sander, der im Training aufhorchen ließ, der letzte Deutsche dran.

12:59: Dominik Schwaiger beschließt nun mit der Nummer 30 den Reigen der besten Abfahrer. Ganz oben im Bereich der Mausefalle war der Deutsche schnell, verliert dann allerdings kontinuierlich an Zeit. Am Ende landet er deutlich außerhalb der besten 20.

12:51: Drei Deutsche stehen noch oben. Manuel Schmid mit der Nummer 28 ist der nächste. Doch auch bei ihm stockt den Zuschauern kurzzeitig der Atem. Bei der Seidlalm geht seine Bindung auf und Schmid stürzt. Er kommt aber mit dem Schrecken davon.

12:46: Baumann fährt ein starkes Rennen, liegt bei zwei Zwischenzeiten sogar in Führung und landet am Ende völlig verdient auf Rang sieben (0,83 Sekunden Rückstand). Er ist damit bester Deutscher. Nur im unteren Teil war die Linie im Bereich der Traverse nicht ideal.

12:44: Peter Fill, Nils Allegre, Christian Walder und Jared Goldberg haben mit den vorderen Plätzen nichts zu tun. Jetzt kommt mit Romed Baumann der dritte Deutsche.

12:32: Das war nix für von Josef Ferstl: Wie im Super-G gestern kommt der DSV-Athlet mit einem satten Rückstand ins Ziel. Nachdem die besten 20 Abfahrer der Weltrangliste nun unten sind, bleibt die Frage: Ist das Spektakel schon entschieden oder passiert noch eine Sensation?

12:29: Josef Ferstl aus Siegsdorf ist mit der Nummer 20 am Start. Kann der Deutsche heute seine Krise beenden? Ferstl musste jetzt ein wenig warten, weil nach Striedingers Sturz die Zäune repariert werden mussten.

12:22: Puuuuh..... Sturz von Striedinger. Aber der Österreicher hat Glück, als er am Oberhausberg von der Linie abdriftet und in die Fangzäune kracht. Bis auf einen kaputten Stock scheint der zweite Sturz des Tages glimpflich abgegangen zu sein.

12:20: Travis Ganong aus den USA spielt keine Rolle bei der Endabrechnung. Jetzt steht mit Otmar Striedinger der Vorletzte aus der sogenannten Top-Gruppe am Start. Kann er den Sieg seines Landsmann noch gefährden?

12:18: Keine schlechte Fahrt von Jansrud, zumindest im oberen Teil. Aber durch zwei, drei Unsicherheiten im Mittelteil verschenkt Jansrud eine bessere Zeit und muss sich mit dem sechsten Zwischenrang begnügen.

12:16: Fällt jetzt bereits die (Vor-)Entscheidung: Weltmeister Kjetil Jansrud, der gestern den Super-G gewonnen hat, steht nun im Starthaus.

12:11: Mauro Caviezel hat sein Rennen bereits im obersten Teil "verhunzt". Bei der Einfahrt zum Steilhang baut der von vielen als Geheimfavorit gehandelte Schweizer einige Fehler ein. Am Ende hat er deutlich über eine Sekunde Rückstand.

12:09: Dass das Rennen ein echter Hundertstel-Krimi ist, beweist die Fahrt des Franzosen Maxence Muzaton. Mit nur 0,31 Sekunden Rückstand reicht dessen Fahrt nur zum fünften Platz.

12:07: Wahnsinn, Mayer geht in Führung! Mit einer überragenden Fahrt im unteren Teil schnappt sich der Österreicher mit 22 Hundertstel Vorsprung die Führung von Feuz und Kriechmayr. War das schon die Siegesfahrt?

12:06: Matthias Mayer, der bereits fünfmal in Kitzbühel (immer im Super-G) auf dem Podest stand, ist dran.

12:04: Benjamin Thomsen liegt bereits weit zurück, hat dann aber nach dem Sprung am Hausberg Riesendusel, dass er gerade noch einen schweren Sturz vermeiden kann.

12:02: Johan Clarey, der im Training bärenstark fuhr, ist ebenfalls stark unterwegs. Zwischen "Gschöss" und Hausberg ist er sogar der bislang Schnellste. Am Ende muss der Franzose jedoch mit 0,05 Sekunden Rückstand mit Platz 3 vorlieb nehmen.

11:59: Mathieu Bailet mit der Nummer 10 ist chancenlos bei seiner Fahrt. Doch bereits nach der Hälfte der Top-Läufer kann man wieder mal getrost konstatieren: Das Spektakel auf der Streif ist wie jedes Jahr eine Reise beziehungsweise das TV-Erlebnis wert!

11:54: Jetzt werden im Zielraum die ersten Rauchbomben gezündet. Weit über 40.000 Fans feiern den Oberösterreicher, der tatsächlich ex aequo mit Feuz über die Ziellinie rast. Bis zur letzten Zwischenzeit lag Kriechmayr sogar in Führung.

11:52: Carlo Janka mit der Nummer 8 fährt bis zur Schrägfahrt vor dem Ziel sehr stark, verliert dann aber Zeit auf Feuz. Jetzt kommt mit Vincent Kriechmayr der nächste Favorit.

11:50: Im Steilhang wählt der Schweizer die bislang engste Linie, verliert aber kurzzeitig Zeit im folgenden Gleitstück. Ab der "Alten Schneise" fährt Feuz aber bärenstark und pulverisiert mit einer Super-Linie die Bestzeit von Bennett: 67 Hundertstel Vorsprung!

11:47: Kommt jetzt schon der nächste Kitz-Sieger? Top-Favorit Beat Feuz steht nun am Start.

11:46: Max Franz lässt die Stimmung im Zielraum kochen. Der erste Österreicher ist auf der Strecke. Der Kärntner fährt ein solides Rennen - und landet mit 18 Hundertstel Rückstand vorerst auf Rang 3.

11:44: Nils Hintermann aus der Schweiz kommt an Bennett nicht vorbei, doch jetzt will der Super-G-Zweite Alexander Aamodt Kilde voll angreifen. Oben hat der Norweger Rückstand, doch ab dem Lärchenschuss war das eine starke Fahrt. Am Ende reicht es aber denkbar knapp nicht: 0,01 Sekunden Rückstand auf Bennett.

11:38: Dreßen hat jedoch bereits oben einen großen Fehler im Bereich des sogenannten "Karussells" eingebaut. Hinzu kommt ein "Verschneider" im Lärchenschuss, so dass dem Deutschen am Ende über eine Sekunde fehlt. Das war wie im Super-G eine verkorkste Fahrt!

11:36: Jetzt wird's spannend: Thomas Dreßen aus Mittenwald ist dran!

11:35: Ryan Cochran-Siegle kann seinem Landsmann Bennett im oberen Streckenteil nicht folgen. Doch dann gibt's auch schon den ersten Sturz. Cochran-Siegle fliegt an der Seidlalm in die Fangnetze. Gott sei Dank scheint da nichts ernstes passiert zu sein.

11:32: Bryce Bennett aus den USA ist der Erste, der sich über die Streif stürzt. Die Fahrt des Amerikaners war auf den ersten Blick gar nicht schlecht. Die erste Richtzeit: 1:56,48 Minuten.

Vor dem Rennen: Die Startnummern der weiteren Deutschen: Ferstl 20, Baumann 25, Schmid 28, Schwaiger 30 und Sander 32. Insgesamt haben 50 Athleten gemeldet.

Vor dem Rennen: Nach der öffentlichen Startnummern-Vergabe am Freitagabend im Zielgelände steht auch schon fest, wer wann ins Rennen geht. Dreßen geht als erster Favorit mit Nummer 3 ins Rennen. Kilde kommt dann mit der 5, Feuz hat die Nummer 7. Kriechmayr startet mit der Nummer 9, anschließend kommen mit Clarey (11), Mayer (13), Mauro Caviezel (Schweiz/15) und Jansrud (17) die anderen Top-Athleten in steter Regelmäßigkeit.

Vor dem Rennen: Und was ist mit den österreichischen Lokalmatadoren? Diese sind natürlich heiß auf den ersten Sieg seit Hannes Reichelt im Jahr 2018. Routinier Reichelt fehlt heuer verletzt, aber mit Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer, der gestern im Super-G Zweiter wurde, gibt es zwei ernsthafte Sieg- und Podestanwärter. Aber auch die Norweger (Kjetil Jansrud und Alexander Aamodt Kilde, 1. und 2. am Freitag im Super-G) und dem im Training starken Johan Clarey aus Frankreich gilt es zu beachten.

Vor dem Rennen: Die deutschen Athleten gehören bis auf Thomas Dreßen definitiv nicht zum Favoritenkreis. Dreßen hatte im Jahr 2018 auf der schwersten Abfahrt der Welt triumphiert, fuhr heuer im Abschlusstraining allerdings nur auf Rang 48 und verpatzte auch seinen Super-G am Freitag. Gute Trainingsergebnisse können hingegen Andreas Sander als Fünfter und Romed Baumann als Achter vorweisen. Darüber hinaus sind für Deutschland Manuel Schmid, Dominik Schwaiger und Josef Ferstl am Start.

Vor dem Rennen: Feuz hat heuer im Kampf um den Sieg einen Konkurrenten weniger. Der Vorjahressieger und insgesamt dreimalige Streif-Sieger Dominik Paris hat sich beim Training in Kirchberg Anfang der Woche am Kreuzband verletzt und musste seine Saison danach vorzeitig beenden.

Vor dem Rennen: Der Sieg dürfte wohl nur über den Schweizer Beat Feuz führen, der zuletzt am Lauberhorn in Wengen bereits die Abfahrt gewonnen hat. Im Vorjahr landete der Wahl-Tiroler am Hahnenkamm auf dem zweiten Platz. Insgesamt wurde der Schweizer bereits viermal Zweiter in "Kitz" (dreimal in der Abfahrt, einmal im Super-G).

Vor dem Rennen: Das Wichtigste vorneweg: Das Wetter passt. Es ist zwar nicht mehr so sonnig wie in den letzten Tagen. Aber einem pünktlichen Rennstart sollte nichts im Wege stehen, obwohl die Bodensicht wegen des "flachen Lichts" auf der Streif mit Sicherheit heute nicht ganz so gut sein dürfte.

Vor dem Rennen: Arnold Schwarzenegger, DJ Ötzi, Verena Pooth oder viele andere - die "Vorbereitung" der Promis auf das schwerste Abfahrtsrennen der Welt bestand traditionell aus Feiern und zwar wie immer bei der legendären Weißwurstparty beim Stanglwirt in Going. Zum Rennbeginn werden heute alle jedoch pünktlich auf der VIP-Tribüne sitzen. Darüber hinaus sind einige der Promis am Nachmittag selbst noch auuf Skiern auf der Streif unterwegs - und zwar bei der "Kitz Charity Trophy".

Weißwurstparty beim Stanglwirt vor Kitzbühel-Spektakel

Weißwurstparty im Stanglwirt
Weißwurstparty im Stanglwirt © dpa
Weißwurstparty im Stanglwirt
Weißwurstparty im Stanglwirt © dpa
Weißwurstparty im Stanglwirt
Weißwurstparty im Stanglwirt © dpa
Weißwurstparty im Stanglwirt
Weißwurstparty im Stanglwirt © dpa
Weißwurstparty im Stanglwirt
Weißwurstparty im Stanglwirt © dpa
Weißwurstparty im Stanglwirt
Weißwurstparty im Stanglwirt © dpa
Weißwurstparty im Stanglwirt
Weißwurstparty im Stanglwirt © dpa

Vor dem Rennen: Einen wunderschönen Guten Morgen aus der Gamsstadt Kitzbühel. Die „Streif“ und unsere Reporter sind bereit für das Spektakel der Abfahrtsasse. Um 11.30 Uhr geht es los mit dem absoluten Saisonhöhepunkt im alpinen Ski-Weltcup. chiemgau24.de berichtet rechtzeitig vor Rennbeginn aus Kitzbühel via Liveticker.

Der Vorbericht:

Der Super-G am Freitag, den der Norweger Kjetil Jansrud vor den zeitgleichen Matthias Mayer aus Österreich und Jansruds Landsmann Aleksander Aamodt-Kilde gewann, war nur der Vorgeschmack auf das, was am Samstag in Kitzbühel ansteht.

Das Hahnenkammwochenende in Kitzbühel erreicht seinen Höhepunkt, auf der legendären Streif wird die Abfahrt ausgetragen.

Mausefalle, Steilhang, Hausbergkante, Traverse: Keine andere Strecke hat so viele bekannte Abschnitte wie die 3,3 Kilometer lange Streif, die die Profis in weniger als zwei Minuten abfahren. Das gefährliche Spektakel lockt jedes Jahr Tausende Fans an. Im Rekordjahr 1999 waren es über das Wochenende verteilt rund 100 000 - also ein Vielfaches der Kitzbüheler Bevölkerung von rund 8000 Menschen. Die 290 Beherbergungsbetriebe vor Ort bieten 5777 Betten an. Ein Ort an der Belastungsgrenze - zumindest für ein paar Tage.

Favoriten für den Sieg in der Abfahrt gibt es zahlreiche. Thomas Dreßen aus Mittwenwald triumphierte 2018 auf der Streif und zeigte im Laufe des Weltcups 2019/20 im Ski alpin, dass er zu den besten Abfahrern der Welt gehört. Bei der letzten Abfahrt, die in Wengen ausgetragen wurde, musste sich Dreßen nur dem Schweizer Beat Feuz und dem Italiener Dominik Paris geschlagen geben.

Abfahrt in Kitzbühel: Top-Favorit muss passen

Paris fällt nach einem Kreuzbandriss aus, Feuz und Dreßen rücken damit noch stärker in den Fokus. Aber die Konkurrenz für die beiden Abfahrtsspezialisten ist groß.

Jansrud meldete sich mit einer furiosen Fahrt am Freitag zurück, auch den Lokalmatadoren Mayer muss man auf der Rechnung haben. Mit Kilde, dem Österreicher Vincent Kriechmayer und dem Trainingsbesten Johan Clarey aus Frankreich gibt es zahlreiche Kandidaten auf die vorderen Plätze. Und die Streif ist immer für eine Überraschung gut.

Start des Rennens ist um 11:30 Uhr, chiemgau24.de ist im Liveticker mit dabei.

Quelle: chiemgau24.de

*chiemgau24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

truf/mw

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare