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Florian Silbereisen postet Gruppenfoto - hat sich hier Helene Fischer versteckt?

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Von: Matthias Kernstock

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Florian Silbereisen postet Gruppenfoto in Berlin - auf dem Foto hat sich Helene Fischer gut versteckt
Florian Silbereisen postet Gruppenfoto in Berlin - auf dem Foto hat sich Helene Fischer gut versteckt © Screenshot Facebook

Florian Silbereisen postet Gruppenfoto in Berlin - auf dem Foto hat sich Helene Fischer gut versteckt

Update 08.09.2018Kollegah und Farid Bang landen mit Skandal-Album auf Index - was das im Klartext bedeutet

Update 23.04.2018: Nach dem Wirbel um die Echo-Verleihung in Berlin genießt Helene Fischer anscheinend Quality Time mit Florian Silbereisen (36). Flori tourt gerade mit seinem Bühnenprogramm "Das große Schlagerfest" (hier alle Termine und Tickets) durch Deutschland. Am Montag postete der Sänger und Moderator ein Foto auf seinem Facebook-Account. Silbereisen schrieb: "Traditionelles Currywurst-Essen in Berlin." Doch den Fans fällt darauf etwas Besonderes auf:

Etwas weiter rechts ist eine Blondine im roten Kleid mit weißen Punkten zu sehen: Ist das Helene Fischer? Hat sie mit ihrem Schatz gemeinsame Zeit in Berlin verbracht? Ja! Die Fans sind sich sicher, dass die Frau auf dem Bild wirklich Helene Fischer ist. "Guck mal da war Helene auch dabei", kommentiert Vanessa. Und Daniela meint: "Schön, dass Helene auch da war."

Entstanden ist das Crew-Foto am Samstagabend. Florian Silbereisen stand mit seinem Programm "Das große Schlagerfest" in Berlin auf der Bühne. Anschließend aßen Silbereisen und sein Team traditionell eine Curry-Wurst - und auch Helene scheint es geschmeckt zu haben: Sie strahlt über das ganze Gesicht. 

Endlich spricht Helene Fischer nach dem Echo-Skandal

Update 20.04.2018, 8.00 Uhr: Jetzt hat Helene Fischer auf die Vorwürfe, sie würde sich nicht zum Skandal beim Echo äußern, widerlegt. Die 33-Jährige veröffentlichte am Donnerstagnachmittag eine Stellungnahme. So beginnt Helene:

"Ihr Lieben,

ich möchte mich heute mit diesem Post an euch wenden und zum ersten Mal die sozialen Medien dafür nutzen, um mein angebliches "Schweigen zu brechen" und um ein paar Dinge ein für alle Mal klar zu stellen. Es ist eigentlich nicht meine Art mich auf diese Weise öffentlich zu äußern, nur weil es für einige Medien im Moment offenbar fast kein anderes Thema zu geben scheint. Es ärgert mich sehr, dass dieses Thema in dieser Form mit meinem Namen verknüpft wird." 

Post Helene Instagram Stellungnahme

Den ganzen Text gibt es auf Helene Fischers Homepage. Bei Instagram überschlagen sich die Reaktionen: Die Fans freuen sich, dass Helene sich nun doch zu Kollegah und Farid Bang geäußert hat. Doch eine Frage bleibt trotz der Stellungnahme offen: Gibt Helene, wie einige ihrer Kollegen, den ihre 17 Echos zurück? Diese Frage ließ die 33-Jährige offen. 

Matthias Kernstock

Echo-Skandal: Wann bricht Helene Fischer ihr Schweigen?

Berlin - Die Schlager-Queen ("Atemlos durch die Nacht") schweigt eisern. Dabei haben ihre Kollegen bereits klare Kante gegen den Skandal-Auftritt von Farid Bang und Kollegah bei der Echo-Verleihung in Berlin gezeigt (Mehr über den Skandal hier). Marius Müller-Westernhagen (69), Udo Lindenberg (71) und Peter Maffay (68) schickten den Echo bereits zurück, distanzierten sich damit von den antisemitischen Textpassagen in Kollegahs und Bangs Songtext. Hat die schöne Helene Angst, ihre Preise abzugeben? Auch Popstar Mark Forster (34) schweigt. Moderator Peter Illmann (59) sagt zu bild.de: „Ich fordere auch von Fischer und Forster, sich zu distanzieren.” Der Moderator ist nicht alleine mit seiner Forderung an Helene Fischer- Grünen-Politiker Volker Beck (57) auf Twitter: „Danke, Marius Müller-Westernhagen! 17 Echos hängen übrigens noch bei Helene Fischer ab.“

Mehr über Helene bei uns: Schlimme Fotos von Helene Fischer im Netz aufgetaucht

Was sagt Helene Fischer zur Forderung, ihre Echos abzugeben? 

Bild.de fragte nach - ohne Antwort zu bekommen. Sowohl das Management von Helene Fischer als auch Mark Forster wollten sich noch nicht äußern. Oder werden es vielleicht auch nicht mehr tun. Unterdessen ziehen sich auch die ersten Sponsoren vom Echo zurück. Safthersteller Voelkel kündigte am Mittwoch seinen Rückzug vom Musikpreis an. Begründung: „beschämenden Verleihung“. Wie bild.de berichtet, folgt die Biermarke Köstritzer (gehört zu Bitburger) diesem Beispiel nicht. Chef Stefan Didt zu bild.de: „Von jeglichen antisemitischen Äußerungen distanzieren wir uns ganz deutlich. Wir begrüßen sehr, dass die Veranstalter die Preisverleihung überarbeiten werden.“

Wegen Kollegah und Farid bang: Erste Sponsoren springen beim Echo ab

Autohersteller Skoda verlangt eine eindeutige Aufarbeitung der Vorfälle der Echo-Verantwortlichen: „Sollte uns das Ergebnis nicht überzeugen, werden wir den bestehenden Vertrag auf jeden Fall nicht fortführen", so ein Sprecher zu bild.de. Sogar Sponsor Amazon Music, welcher einen Zwei-Jahres-Vertrag mit dem Echo hatte, soll über die weitere Zusammenarbeit nachdenken. 

Wird Helene Fischer ihre 17 Echos wegen Kollegah und Farid Bang zurückgeben? Bisher schweigt sie.
Wird Helene Fischer ihre 17 Echos wegen Kollegah und Farid Bang zurückgeben? Bisher schweigt sie. © picture alliance / Jens Kalaene/

Nach Echo-Skandal: Musikrats-Präsident erklärt Austritt aus Beirat

Wegen des Skandals um die Echo-Preisverleihung ist ein weiteres Mitglied aus dem Echo-Ethikbeirat ausgetreten, wie Mittwoch bekannt wurde:  Der Präsident des Deutschen Musikrats, Martin Maria Krüger, zog sich am Mittwoch aus dem Gremium zurück. "Der Deutsche Musikrat steht zu kultureller Vielfalt im Zeichen von Toleranz und gegenseitigem Respekt", so Krüger in Berlin. "Er verurteilt aufs Schärfste jegliche Form von Antisemitismus, Gewaltverherrlichung und sexueller Herabwürdigung."

Den Rappern Kollegah und Farid Bang wird im Zusammenhang mit ihrem nunmehr preisgekrönten Album "JBG3" Gewaltverherrlichung, Frauenfeindlichkeit und auch Antisemitismus vorgeworfen.

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Matthias Kernstock

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