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Stefanie Hertel musste in einer eingefrorenen Bettdecke schlafen

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Von: Chiara Kaldenbach

Stefanie Hertels harte Kindheit - So kalt das Bettdecke eingefroren ist (Fotomontage)
Stefanie Hertels harte Kindheit - So kalt das Bettdecke eingefroren ist (Fotomontage) © IMAGO / Wassilis Aswestopoulos, BR Screenshot

Stefanie Hertel packt bei der BR-Sendung „Ringlstetter“ über ihre Kindheit aus. Die Schlagersängerin erzählt: Ihr Zimmer war so kalt, dass die Bettdecke eingefroren ist.

München - Stefanie Hertel (41) ist berühmt, erfolgreich und muss sich offensichtlich keine finanziellen Sorgen machen. Das war nicht immer so. Die Schlagersängerin* packt nun in der BR-Sendung „Ringlstetter“ über ihre harte Kindheit aus. Während sie bereits als großer Kinderstar auf Bühnen stand, schlief sie nachts in einer eingefrorenen Bettdecke. Extratipp.com* berichtet.

Zum 40. Geburtstag von Stefanie Hertel
Stefanie Hertel singt seit sie vier Jahre ist auf großen Bühnen © Bodo Schackow

Schlager: Stefanie Hertel stand schon mit vier Jahren auf der Bühne

Stefanie Hertel* liebt und lebt die Musik. Schon als 4-jähriges Kind stand die heute 41-Jährige auf den Bühnen. Schnell entdeckte die Öffentlichkeit ihr Talent - zunächst als Jodlerin und später als große Schlagersängerin. Ihren endgültigen Durchbruch schaffte die Sängerin mit dem Sieg beim Grand Prix der Volksmusik 1992. Dort sang die damals erst 13-Jährige sich mit „Über jedes Bacherl geht a Brückerl“ in die Herzen der Zuschauer und scheinbar auch in das von ihrem zukünftigen Ehemann Stefan Mross*.

Stefani Hertel und Stefan Mross unterm Weihnachtsbaum
Stefanie Hertel und Stefan Mross waren mal ein Paar © Ursula_Düren

Stefanie Hertels Kindheit: So kalt - ihre Bettdecke fror ein

Stefanie Hertel kennen Fans stets mit einem Lächeln im Gesicht. Kaum zu glauben also, dass die Ex von Showmaster Stefan Mross eine schwere Kindheit hinter sich hat. Doch selbst bei diesem Thema, formen sich ihre Mundwinkel zu einem ehrlichen Lächeln. Anfang April 2021 (8.4.) offenbart die Blondine bei der BR-Sendung „Ringlstetter“ (hier* die größten Schlagershows im deutschen Fernsehen)ihre harte Kindheit.

Stefanie Hertels Kindheit: So kalt - ihre Bettdecke fror ein
Stefanie Hertels Kindheit: So kalt - ihre Bettdecke fror ein © BR Screenshot

Stefanie Hartel (hier* die erfolgreichsten deutschen Schlagersänger aller Zeiten) macht kein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit. Schließlich ist bereits bekannt, dass die heute mehrfach ausgezeichnete Sängerin in einfachen Verhältnissen aufwuchs. Doch damit nicht genug. Hertel erzählt nun BR-Moderator Hannes Ringlstetter, über erschreckende Zustände in ihrer Kindheit.

So musste Stefanie als Kind in einem so kalten Zimmer schlafen, in dem die Bettdecke sogar einfror. „Wir haben in einem sehr alten Haus gewohnt. Da gab es nur drei Öfen - so wie das früher üblich war. Im Badezimmer, in der Küche ein großer Kachelofen und im Wohnzimmer gab es noch einen kleinen Schweden-Ofen. In meinem Zimmer gab es keinen Ofen“, erinnert sich die Schlagermusikerin zurück, die im Vogtland aufwuchs. Gerade wenn sie am Bettzipfel gelutscht hat - was sie als Kind sehr oft tat - dann fror manchmal der Bettzipfel (Lesen Sie auch: Die größten Skandale der Schlagerszene aller Zeiten*).

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Hört sich nach einer schweren Zeit an. Doch Stefanie Hertel erzählt von einer glücklichen Kindheit. Selbst als sie ihr erstes Geld bekam, leistete sie sich kaum was. Dafür habe sie einfach nicht das Bedürfnis gehabt. Nur eines musste von ihrem erstes Verdienst sofort her: Eine Toilette für ihre Barbie.

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