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„Bösartig“: Schlagerstar Mireille Mathieu hat Kritik an ihrer Frisur sehr verletzt

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Mireille Mathieu früher und heute
Mireille Mathieu ist für ihre markante Frisur bekannt © IMAGO / Christian Schroedter & IMAGO / Prod.DB

In einem Interview verrät Schlagerstar Mireille Mathieu, dass „bösartige“ Kritik an ihrer Frisur sie verletzte. Die Sängerin kann die Kritik an der Frisur nicht nachvollziehen.

Avignon – Die auf Arte ausgestrahlte Dokumentation „Mireille Mathieu – Singen, nur singen!“ am Freitag (3. Dezember) brachte viele Themen über den Schlagerstar Mireille Mathieu (75) ans Licht, darunter auch ihre oft kritisierte Frisur. Denn, wenn man an die 75-Jährige denkt, stehen ihre markante Frisur und unvergleichbare Stimme an erster Stelle. 

In der Doku sprechen Freunde und Bekannte über die Ausnahmekünstlerin, aber in einem Interview mit „Superillu“ spricht die Sängerin selbst über ihre Erfahrungen in der Musikwelt. Auch über die Kritik an ihrem Aussehen spricht der Schlagerstar ganz offen. Als Antwort zur Frage, ob sie sich als Künstlerin immer geliebt gefühlt habe, teilte die Französin mit: „Man kann natürlich nicht jedem gefallen. Ich war immer offen für Kritik, wenn sie konstruktiv war. Aber manchmal war ich auch verletzt, wenn sie ohne Grund bösartig war.“  

Mireille Mathieu versteht die Kritik an ihrer Frisur nicht 

Besonders bei Bemäkelung an ihrer charakteristischen Frisur hat die Schlagersängerin kein Verständnis: „Man hat sich zum Beispiel über meine ewig gleiche Frisur lustig gemacht. Aber es ist eben eine Tatsache, dass sie zeitlos ist. Sie ist immer wieder auf Modezeitschriften zu sehen, wurde von anderen aufgegriffen und sie ist auch mein Markenzeichen“.

Abseits der Bühne findet der Schlagerstar Halt bei seiner Familie. Obwohl sie mit sechs Schwestern und sieben Brüdern aufwuchs, hatte Mireille nie selbst Kinder. Ihre große Familie gibt ihr Kraft: „Seit März 2020 und dem Stopp aller Tourneen lebe ich mit einigen Familienmitgliedern im Haus meiner Mutter, die uns seit ihrem Tod im März 2016 sehr fehlt. Sie ist immer präsent und wir machen alles so, wie sie es gemacht hat“. 

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