Schlager schlägt Schurken

Schlagerstar schlägt Einbrecher in die Flucht - Maximilian Arland erlebt Schreckensmoment

Vor Kurzem wollten Einbrecher in die Wohnung von Schlagerstar Maximilian Arland gelangen. Doch die haben nicht mit der Reaktion des Musikers gerechnet. Der 39-Jährige schlug die Eindringlinge auf seine Art in die Flucht.

Berlin - Eine aufregende Nacht hat Schlagerstar Maximilian Arland (39) in seiner Berliner Wohnung erlebt.

Ein Schreckensmoment wohl auch für die Einbrecher, die nicht mit der Reaktion des Schlagersängers gerechnet haben

Einbrecher wollten in das zu Hause des 39-Jährigen einsteigen, doch die haben nicht mit Maximilian Arlands Reaktion gerechnet. Der Schlagersänger schlug die Verbrecher höchstpersönlich in die Flucht.

Maximilian Arland steht seit Kindesalter auf der Schlagerbühne

Die Karriere von Maximilian Arland, der mit gebürtigem Namen Maximilian Mühlbauer heißt, begann schon früh (Schlager: Die Künstlernamen der Schlagerstars und ihre echten Namen). Bereits als 12-Jähriger war der Schlagerstar mit seinem Bruder Hansi und seinem Vater als Instrumental-Trio in der Volksmusik unterwegs. Dabei sammelte der Baden-Württemberger bereits erste Erfahrungen in TV-Shows.

Regelmäßig trat das Trio bei der „Volkstümlichen Hitparade“ auf. Seit 2002 ist Maximilian Arland Solo unterwegs und gehört seitdem fest zur Schlagerwelt. In dieser Zeit hat der „Liebe in Sicht“-Interpret seine Stimme als Schlagersänger zu einer kräftigen Fülle trainiert. Das diese ihm noch auf eine anderen Weise nützlich sein kann, wurde dem 39-Jährigen jedoch erst vor einer Woche klar.

Schlagersänger Maximilian Arland erlebte eine gruselige Nacht in Berlin

Maximilian Arland ist seit einigen Jahren Wahl-Berliner. In der Stadt fühlt der Schlagersänger sich eigentlich wohl und widmete ihr mit dem Lied „Verliebt in Berlin“ eine musikalische Liebeserklärung (Schlager: Die größten deutschen Schlagersänger aller Zeiten). Doch in einer Nacht Anfang September fühlte sich der Schlagersänger nicht mehr so sicher in seinen vier Wänden.

Maximilian Arland erlebte eine sehr gruselige Nacht in Berlin

„Ich habe bei offenem Fenster geschlafen. Gegen Mitternacht hörte ich Schritte in meinem Garten, direkt unter meinem Schlafzimmerfenster“, beschrieb Maximilian Arland die gruselige Nacht in Berlin gegenüber spot-on-news.de. Dabei dachte der Schlagermusiker, es sei unmöglich, sich unerlaubt Zugang zu seiner Wohnung zu verschaffen. „Um in meine Wohnung zu kommen, muss man erst fünf Türen überwinden. Meine Freunde lachen schon darüber, wenn sie mich besuchen. Sie sagen immer ‚Klein Fort Knox‘“, erklärte Maximilan Arland seine Wohnsituation.

Der Schlagerstar nahm die Sache selbst in die Hand

Als Maximilian Arland die Geräusche hörte, stürmte der blonde Sänger auf seinen Balkon und zeigte den Eindringlingen, was eine trainierte Schlagerstimme so drauf hat.

Der 39-Jährige schrie so laut er konnte und verschreckte damit die Einbrecher. „Sie sind über einen zwei Meter hohen Zaun gesprungen und geflohen. Die Nachbarn dürften senkrecht im Bett gestanden haben. Meine Stimme war am nächsten Tag auf jeden Fall weg“, berichtete der Schlagerstar von seiner erfolgreichen Aktion (Schlager: Diese Schlagersänger fanden auf tragische Weise den Tod). Der Moderator ist froh, dass die Situation so glimpflich ausgegangen ist, doch ein mulmiges Gefühl bleibt. Im vergangenen Jahr sei bei einem Juwelier nebenan eingebrochen worden.

Maximilian Arland kommt weit rum in der Welt, doch sein zu Hause bleibt Berlin

Damals nahmen die Täter einen Weg durch Maximilian Arlands Garten. Für den Schlagersänger steht von nun an fest: vor dem Schlafen werden alle Fenster geschlossen und Türen verriegelt.

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Infos über Autorin

Annika Schmidt, Redakteurin bei extratipp.com, schreibt über Themen aus den Bereichen Schlager und die Welt der Musik. Von Volksmusik, über Hip-Hop oder der coole Sound der Woodstock-Generation, wenn es um Musik geht, ist Annika die Expertin. Mehr Infos zur Redaktion und dem Team von extratipp.com gibt es hier.

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram Maximilian Arland & Silas Stein/dpa & Daniel Maurer/dpa

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