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Bauchnabel-Operation: Anna-Maria Zimmermann meldet sich aus dem Krankenhaus

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Schlagerstar Anna-Maria Zimmermann in ihrer Instagram-Story, daneben auf der Bühne (Fotomontage)
Weil sie einen Nabelbruch erlitten hatte, musste sich Anna-Maria Zimmermann unters Messer legen (Fotomontage) © Future Image/Imago & Screenshot/Instagram/Anna-Maria Zimmermann

Die Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann musste sich erneut einer Operation unterziehen. Nun meldete sie sich in ihrer Instagram-Story und gab ein Gesundheits-Update.

Sorge um Schlagerstar Anna-Maria Zimmermann (33): Die ehemalige DSDS-Teilnehmerin musste sich einer weiteren Operation unterziehen - und zwar dieses Mal am Bauchnabel. Seit ihrem Helikopter-Unfall 2010 musste die Zweifach-Mama schon einige OPs über sich ergehen lassen. Damals änderte sich ihr Leben schlagartig. Von dem Unfall ist ihr ein gelähmter Arm geblieben, den sie durch die ganzen Operationen zumindest zum Teil wieder bewegen kann.

Von derartigen Eingriffen hat die Schlagersängerin verständlicherweise inzwischen genug. So sagte sie selbst im „Aber bitte mit Schlager“-Podcast: „Ich glaube nicht, dass mehr wahnsinnige Sprünge kommen werden. Und das ist aber auch vollkommen ok für mich. Ich bin mit meinen OPs durch. Wenn nichts mehr Dramatisches kommt, wo ich nochmal ran muss, ist es für mich so akzeptiert und in Ordnung.“

Doch jetzt musste sie erneut ins Krankenhaus. Mehrere Wochen lang schob die 33-Jährige einen notwendigen Eingriff vor sich her, doch weil sie einen Nabelbruch erlitten hatte, war es an der Zeit, zu handeln.

Schlagerstar Anna-Maria Zimmermann meldet sich nach OP - sie hat den Eingriff gut überstanden

Die Operation scheint gut verlaufen zu sein, denn Anna-Maria Zimmermann meldete sich bereits in ihrer Instagram-Story bei den Fans: „Ich glaube, die an dieser OP am meisten leiden, werden meine Kinder sein. Vor allem Sepp.“ Der jüngste Sohn der Sängerin ist erst zwei Jahre alt und braucht seine Mutter daher noch sehr stark um sich.

Doch der wurde nun erst einmal Ruhe verordnet - sie muss sich schonen: „Ich kriege so einen Bauchgurt, der das ganze nochmal halten soll. Das Schlimmste, was passieren kann - das reißt alles wieder. Dann bin ich genauso weit wie vorher.“ Mittlerweile wurde die 33-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen.

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