Diagnose: Blinddarmdurchbruch

Schlager: Todesdrama um Ross Antony - sein Mann Paul Reeves war in Lebensgefahr

Schlagersänger Ross Antony musste vor Kurzem einen schweren Schicksalsschlag bewältigen: sein Ehemann Paul Reeves schwebte in Lebensgefahr.

Siegburg, Nordrhein-Westfalen - Denkt man an Schlagersänger Ross Antony (46), kommt einem vor allem dessen quirlige und lebensfrohe Art ins Gedächtnis. Dass der „Ich bin, was ich bin“-Interpret jedoch erst vor Kurzem mit einem schweren Schicksalsschlag zu kämpfen hatte, wurde nun in einem Interview enthüllt. Was ist genau passiert?

Schlagersänger Ross Antony gemeinsam mit Ehemann Paul Reeves bei einem Event

Schlager: Das sind Ross Antony und sein Ehemann Paul Reeves

Sie gelten seit rund zwanzig Jahren als absolutes Traumpaar in der deutschen Unterhaltungsbranche: Ex-“Bro‘Sis„-Sänger Ross Antony und Opernsänger Paul Reeves (46) (Diese Schlagerstars sind homosexuell). Über 20 Jahre schon sind die beiden zusammen, führen gemeinsam eine Bed & Breakfast-Unterkunft in England und nahmen in trauter Zweisamkeit das Weihnachtsalbum „Lass es glitzern“ auf. Doch auch im Leben der Sänger läuft nicht alles perfekt. So soll Ross Antonys Ehemann laut „Das neue Blatt“ vor Kurzem erst in Lebensgefahr geschwebt haben.

Schlager: Todesdrama um Ross Antony - sein Ehemann schwebte in Lebensgefahr

Im Interview mit „Das Neue Blatt“ erzählte Ross Antony: „Paul hatte mir schon am Tag zuvor gesagt, dass er große Schmerzen hat, aber ich habe nur geantwortet, er solle eine Tablette nehmen.“ Als der Schlagersänger einen Tag später aufgrund einer TV-Produktion in Leipzig war, rief Paul schließlich an, sagte: „Ich kann nicht mehr laufen. Ich liege auf dem Boden und muss den Rettungswagen rufen.“ Im Krankenhaus wurde der 46-Jährige sofort operiert. Die Diagnose: Blinddarmdurchbruch.

Verständlicherweise war Ross Antony daraufhin in großer Sorge um seinen Ehemann: „Ich bin sofort ins Auto gesprungen und habe es irgendwie geschafft, in sechs Stunden von Leipzig nach Siegburg zu fahren, um an seiner Seite zu sein. Ich hatte solche Angst um Paul wie noch nie. Die schlimmsten Gedanken schossen mir durch den Kopf.“ Besonders schockierend: „Die Ärztin hat gesagt, wäre er noch eine halbe Stunde länger zu Hause geblieben, wäre er jetzt tot.“

Doch dank der schnellen Reaktion konnte das Schlimmste verhindert werden - und Paul Reeves geht es mittlerweile wieder gut.

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Rubriklistenbild: © Peter KlaunzerKEYSTONE & Rolf Vennenbernd/dpa/picture alliance

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