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„Gruftimäßig“: Helene Fischer zeigt Kinderzimmer mit Schwertern und Fantasy-Postern

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Von: Jonas Erbas

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Schlager-Queen Helene Fischer steht vor Videoaufnahmen ihres Kinderzimmers (Fotomontage)
Schlager-Queen Helene Fischer mochte es einst düster und mystisch: So zierten Schwerter und Fantasy-Poster ihr Zimmer (Fotomontage) © Jan Woitas/dpa/picture alliance & Screenshot/Vox/RTL+/Archiv: Hessischer Rundfunk/Helene Fischer: 15 Jahre im Rausch des Erfolgs

Mit 20 Jahren befand sich Helene Fischer noch in einer „Selbstfindungsphase“, wie die Schlager-Queen in ihrer Vox-Doku verriet. Damals mochte es die Musikerin mystisch und düster. Das zeigte sich auch an der Deko ihres Kinderzimmers: Dort hingen Schwerter und Fantasy-Poster mit wilden Motiven.

Wöllstein - Seit nunmehr anderthalb Jahrzehnten steht Helene Fischer (37) im Fokus der Öffentlichkeit und sorgt – oftmals ungewollt – für allerhand Schlagzeilen. Besonders ihr Privatleben interessiert Schlagerfans und Medien gleichermaßen. Die Folge: Berichte, Gerüchte, Spekulationen.

Doch während das Hauptaugenmerk aktuell vor allem auf den Babynews rund um die Schlager-Queen ruht, nimmt die 37-Jährige die Fernsehzuschauer in ihrer Vox-Doku „Helene Fischer: 15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ mit in die Vergangenheit, in eine Zeit vor ihrem Ruhm. Im Alter von 20 Jahren befand sich die „Atemlos durch die Nacht“-Interpretin nämlich noch in einer „Selbstfindungsphase“, wie die „gruftimäßige“ Deko ihres Kinderzimmers beweist. Extratipp.com* von IPPEN.MEDIA berichtet.

Schlager: Helene Fischers Kinderzimmer war „gruftimäßig“ dekoriert – „War eine Selbstfindungsphase“

Nein, wie ein „Grufti“ wirkt Helene Fischer heute bestimmt nicht mehr, doch das war einst ganz anders – zumindest, wenn man sich die Dekoration ihres Kinderzimmers genauer ansieht. Ein Ausschnitt ihrer kürzlich veröffentlichten Vox-Doku „Helene Fischer: 15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ (abrufbar via RTL+) zeigt, dass es die Schlager-Queen früher einen Hauch mystischer und düsterer mochte.

Schlager-Queen Helene Fischer in ihrem Kinderzimmer
„Ja, es war eine Selbstfindungsphase“, lacht Schlager-Queen Helene Fischer heute über die Dekoration ihres Kinderzimmers. Damals war dieses mit mystischen Gegenständen, fantasievollen Poster-Motiven und sogar Schwertern geschmückt © Screenshot/Vox/RTL+/Archiv: Hessischer Rundfunk/Helene Fischer: 15 Jahre im Rausch des Erfolgs

„Dein Kinderzimmer sah ja sehr wild aus. Ich finde, es sah so ein bisschen gruftimäßig aus“, kommentiert Moderatorin Janin Ullmann (40) die Szene, welche eine 20-jährige Helene Fischer bei ihrem ersten TV-Interview überhaupt zeigt: An den Wänden prangen Fantasy-Poster, die Drachen, Engel und Dämonen zeigen. Auch ein antiquierter Kerzenständer sowie ein Spiegel im Gothic-Design zieren ihr Interieur, welches durch Schwerter, die an der Wand hängen, vervollständigt wird. „Es war eine Selbstfindungsphase, definitiv“, lacht die Schlager-Ikone (Die erfolgreichsten deutschen Schlagersänger aller Zeiten) darüber heute.

Schlager: Helene Fischer hörte Metal und nagelte Schwerter an die Wand – „Fand ich total toll“

Diese Phase gehöre jedoch „zum Erwachsenwerden“, so Helene Fischer heute. Auch musikalisch durfte es damals durchaus eine Spur düsterer sein: Die Schlagersängerin hatte nämlich ein Faible für Metal (hier alle Infos zu dem Genre). „Ich habe sehr gerne zu der Zeit Evanescence, Nightwish, Metallica, also so ein bisschen was Härteres gehört“, verrät die werdende Mutter in ihrer Vox-Doku.

Damit sie sich in ihrem Kinderzimmer wohlfühlte, legte Helene Fischer auch selbst Hand an, wie sie weiter erzählt: „Ich habe mein Zimmer auch so ein bisschen mit Postern behangen, die ein bisschen mystischer Natur waren. Und Schwerter habe ich an die Wand gezimmert, das fand ich total toll.“ *extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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