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Gehirnwäsche! Ex-Haushälterin schreibt Brief an Heino

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Von: Lisa Klugmayer

Heino bei „Schlagerchampions - Das große Fest der Besten“ am 12.01.2019 auf der Bühne
Schwere Vorwürfe und Manipulation? Wie reagiert Heino auf den Gegenschlag von Jutta T.? © IMAGO / Jan Huebner

Der Erb-Streit um Heinos Millionen-Erbe geht weiter. Seine ehemalige Vertraute und Pflegerin Jutta T. erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schlagerstar.

Bad Münstereifel - Bei Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Das erfährt nun auch Heino (82) am eigenen Leib. Jahrelang unterstützte Jutta T. den Schlager*-Star und seine Hannelore im Haushalt - war aber auch eine enge Vertraute. Die beiden wollten sie sogar adoptieren. Doch dann der Bruch: Heino hatte das Gefühl ausgenutzt zu werden. Nun herrscht ein bitterer Streit um Heinos Millionenerbe (extratipp.com* berichtet)

Schlagerstar Heino: Beziehung zu engen Vertrauten am Geld zerbrochen?

Das Skandal-Karussell rund um Heino (Die größten Skandale der Schlagerszene aller Zeiten*) dreht sich weiter. Vor wenigen Tagen machte der Schlagerstar mit dem Geständnis Schlagzeilen, dass er sein Testament geändert und seine Pfleger enterbt hat. Auch den Adoptionsantrag für Jutta T. und ihrem Ehemann Andreas zog Heino zurück. Der Grund: Er hatte das Gefühl ausgenutzt zu werden und Angst vor einem Erb-Schwindel.

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Jetzt geht der Erbstreit von Heino (200.211 monatliche Hörer:innen bei Spotify*) und Jutta in die nächste Runde. Denn nun ist ein alter Brief der Pflegerin bei der BILD-Zeitung aufgetaucht. Schon im August 2020 geigte sie Heino die Meinung und erklärte, dass Heino von seinem Manager Helmut Werner manipuliert werde. Außerdem fordert sie eine Erstattung der Kosten, die für die geplatzte Adoption anfielen.

Heino manipuliert? „Völliger Quatsch“ kontert der Schlagerstar

„Das ist nicht der Heino, den ich seit 20 Jahren kenne“, soll Jutta geschrieben haben. „Das ist jemand, der ferngesteuert ist und den man einer Gehirnwäsche unterzogen hat. Ich bin aufs Tiefste von Dir erschüttert“. Sie habe doch nicht jahrzehntelang aufs falsche Pferd gesetzt. Außerdem fordert Jutta T. über 14.000 Euro Gerichtskosten zurück, die sie für die Adoption bereits bezahlt habe.

Heino steht am 01.06.2013 in Hamburg auf der Bühne (Fotomontage)
Gehirnwäsche bei Heino? Ehemalige Vertrauter erhebt schwere Vorwürfe (Fotomontage) © Angelika Warmuth/dpa

Harte Worte! Doch was sagt Heino (Die erfolgreichsten deutschen Schlagersänger aller Zeiten*) zu den Vorwürfen seiner ehemaligen Vertrauten? Er sieht den Vergleich mit einem Pferd als Bestätigung für den Schwindel. „Dass mich Jutta mit einem Pferd vergleicht, spricht für sich. Von Anfang an hatte sie es auf mein Erbe abgesehen“, meint der Schlagersänger bestürzt gegenüber BILD.

Auch, dass sein Manager ihm manipuliert hätte, sei völliger Quatsch. „Wie meine Anwälte hat auch er mich beraten. Von Gehirnwäsche kann keine Rede sein. Meine Frau Hannelore und ich sind im Vollbesitz unserer geistigen Kräfte“, erklärt Heino. Die Rückerstattung der Adoptionskosten habe Jutta schon erhalten - zumindest den gesetzlichen Pflichtanteil. Aber „Wunschkonzerte gibt es für Jutta nicht und Geschenke ebenso wenig“, stellt Heino schlussendlich klar.

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