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Schlager: „Karat“-Sänger Claudius Dreilich lüftet Alkohol-Geheimnis - In Moskau wurde er trinkfest

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Von: Lisa Klugmayer

Claudius Dreilich feierte mit „Karat" schon viele Erfolge. Vor seiner Zeit als Musiker hatte er einen Normalo-Job. Ob Trinkfestigkeit wohl auch Teil der Jobbeschreibung war?

Berlin - Die DDR-Erfolgsband „Karat“ feiert in diesem Jahr 45-jähriges Jubiläum. Seit 2005 ist Claudius Dreilich (50) Leadsänger der Schlagerband. Davor war Dreilich Ikea-Manager und viel in Moskau unterwegs. Die gängigen Klischees bestätigend, hat er sich in Russland eine spezielle Fähigkeit angeeignet. Das hat der Schlagersänger der Bild-Zeitung erzählt.

Schlager: „Karat“-Sänger Claudius Dreilich feiert dreifaches Jubiläum

Nicht nur „Karat“ (132.048 monatliche Hörer auf Spotify) feiert einen großen Geburtstag, sondern auch Claudius Dreilich. Der Frontsänger der deutschen Kultband hat Anfang September 2020 einen runden Geburtstag gefeiert - 50 Jahre ist er geworden. Eigentlich sollte der große Geburtstag auch mit einer riesen Sause gefeiert werden - 300 Gäste waren eingeladen. Doch Corona bedingt fällt die wilde Feier aus. Stattdessen ist der Schlagersänger mit seiner Frau nach Müritz gefahren. Auch schön.

Etwas weniger ruhig war hingegen seine Zeit vor „Karat“. Im Interview mit BILD erzählt Claudius Dreilich, was er in Moskau gelernt hat und ob er den Jobwechsel jemals bereut hat.

„Karat“-Sänger Claudius Dreilich: Musiker lernte in Russland das Vodka trinken

Bevor Claudius Dreilich auf den größten Bühnen Deutschlands (Das sind die größten Schlagershows im deutschen Fernsehen) Hits wie „Über sieben Brücken musst du gehen“ zum Besten gab, war 50-Jährige bei Ikea als Manager eingestellt. Für die schwedische Möbelmarke war er sechs Jahre in Moskau, erzählt er im BILD-Interview. „Die Zeit formte mich als Mensch sehr“, so der Musiker.

Claudius Dreilich hat tief und fest geschlafen, als die Mauer fiel. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa
Vom Manager zum Musiker: Claudius Dreilich ist seit 15 Jahren Leadsänger bei „Karat“. © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Vielleicht auch deswegen, weil Claudius Dreilich sich dort eine sehr interessante Fähigkeit aneignete: Trinkfestigkeit. „Ich lernte dort auch, richtig viel Wodka zu trinken“ verrät der „Karat“-Sänger. Klischee lässt grüßen. Aber es scheint wohl ein Fünkchen Wahrheit darin zu liegen. Den Jobwechsel von Manager zu Musiker bereut Dreilich übrigens nicht. „Aber die Arbeit mit „Karat“ ist nicht zu toppen“.

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