Kritik für Schlagersause

Schlager: Beatrice Egli verkündet tolle Nachrichten - doch Fans sind stinksauer

Schlagersängerin Beatrice Egli musste Corona bedingt ihre geplanten Konzerte für 2020 absagen. Dafür möchte die 32-jährige Schweizerin ihre Fans nun entschädigen - ausgerechnet mit einem Konzert?! Doch für diese Nachrichten hagelt es reichlich Kritik von ihrer Community.

Biograd, Kroatien - Für die Promo ihres Best-of-Albums hat sich Schlagersängerin Beatrice Egli (32) etwas ganz besonderes einfallen lassen: Zusammen mit ihren Fans will die 32-jährige Schweizerin in Kroatien eine Schlagerparty feiern. Die tollen Nachrichten verkündigte die Schlagersängerin ihren 314.000 Fans auf ihren Instagram-Account. Das exklusive Open-Air-Konzert soll ab dem 9. Oktober 2020 stattfinden. Fans können Tickets für 3 bis 7 Nächste kaufen. Dieses Schlagererlebnis soll in der „Holiday Bucht" in der Nähe von Biograd stattfinden - eine Stadt in Norddalamtien, Kroatien. Eigentlicht eine tolle Aktion, oder? Ihre Fans sind anderer Meinung.

Den immerhin stecken wir noch immer mitten in einer Pandemie - weswegen Beatrice Egli und andere Schlagersänger ihre Tourneen und Konzerte absagen mussten. Obwohl auf der Homepage des Veranstalters explizit darauf hingewiesen wird, dass die Fanreise „einem Hygieneplan mit strengen Abstands- und Hygieneregeln nach RKI-Richtlinien“ unterliegt und deswegen nur eine streng limitierte Stückzahl zur Verfügung steht, hagelt es in der Kommentarspalte reichlich Kritik für die „Mein Herz brennt“-Sängerin.

Unter dem Bild liest man Kommentare wie „Tut mir leid,aber das kann ich überhaupt nicht verstehen!“ oder „Warum in Corona-Zeiten so eine Aktion? Wir sollten uns darum bemühen, alles unter Kontrolle zu halten, aber sobald uns gesagt wurde, es gibt wieder etwas Beschränkungen tun viele Leute so, als hätte es Corona nie gegeben“. Auf die Kritik hat Beatrice Egli noch nicht reagiert. Man darf gespannt sein, wie viele Fans schlussendlich an der Schlager-Fanreise teilnehmen.

Rubriklistenbild: © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild

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